Donnerstag, 28. Mai 2020 20:53 Uhr

Prinz William und das Problem mit seinen schlechten Augen

imago images / PA Images

Prinz William hat seine Nervosität abgelegt, wenn es um das Redenhalten vor einem großen Publikum geht, weil sich seine Sehstärke verschlechtert. Der 37-jährige zukünftige König Großbritanniens enthüllte, dass er vor dem Halten von Reden oftmals etwas nervös war, dieses Problem jedoch nachließ, als er die ihm zuhörenden Menschen wegen seiner verringerten Sehstärke kaum erkennen konnte.

Quelle: instagram.com

„Ich will das nicht vermasseln“

Der Royal erklärt in der „Football, Prince William and our Mental Health“-Dokumentation: „Man denkt sich nur, ‚Das muss gut laufen. Ich will das nicht vermasseln.‘ Viele Leute schauen zu und man kann bestimmte Leute erkennen. Meine Sehstärke verschlechterte sich etwas, seit ich älter geworden bin und ich trage keine Kontaktlinsen, wenn ich arbeite, deshalb habe ich beim Redenhalten tatsächlich nicht das Gesicht von den Leuten erkannt. Das hilft, weil einem das dann wie verschwommene Gesichter vorkommt und weil man diejenigen nicht sieht, die einen anschauen.”

Die „Football, Prince William and our Mental Health“-Dokumentation (dt. „Fußball, Prinz William und unsere mentale Gesundheit“) wird am Donnerstagabend (28. Mai) vom BBC One ausgestrahlt werden.

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