Donnerstag, 8. November 2018 18:35 Uhr

„Babylon Berlin“: Showdown der 1. Staffel

Nur noch zwei von 16 Folgen stehen aus, dann ist erst einmal Schluss mit der Krimiserie „Babylon Berlin„, die im Berlin zum Ausklang der 20er Jahre spielt. Es soll aber noch die eine oder andere Überraschung geben.

"Babylon Berlin": Showdown der 1. Staffel

Foto: ARD Degeto/X-Filme/Beta Film/Sky Deutschland/Frédéric Batier

Bei „Babylon Berlin“ steht heute das Finale bevor. Die letzten beiden der insgesamt 16 Folgen der ersten Staffel sind heute ab 20.15 Uhr zu sehen.

Dann braucht der junge Kommissar Gereon Rath (Volker Bruch), der eigentlich nur vorübergehend von Köln nach Berlin versetzt werden sollte, noch einmal dringend die Hilfe seiner jungen Kollegin Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries). Sie hat ihm schon einige Male mit wichtigen Hinweisen weitergeholfen und findet nun auch heraus, wann der Zug mit Giftgas und Gold, für den schon etliche Menschen sterben mussten, Berlin verlassen soll.

"Babylon Berlin": Showdown der 1. Staffel

Foto: ARD Degeto/X-Filme/Beta Film/Sky Deutschland/Frédéric Batier

Quotenerfolg auch im Netz

Und Rath und Ritter wissen auch, dass rechte Feinde der Demokratie vorhaben, den Zug zu überfallen. Beim Showdown auf den Waggons gibt es dann allerdings noch die ein oder andere Überraschung. Raths Vorgesetzter Bruno Wolter (Peter Kurth), der mit den rechten Verschwörern unter einer Decke steckt, hat schon geglaubt, es sei alles gelaufen, wie geplant. Aber dann kommt es doch ganz anders.

"Babylon Berlin": Showdown der 1. Staffel

Foto: ARD Degeto/X-Filme/Beta Film/Sky Deutschland/Frédéric Batier

Die historische Krimiserie, die im Jahr 1929 spielt, war für das Erste bisher ein Quotenerfolg: Die 14 bisher gesendeten Folgen hatten im klassischen Fernsehen durchschnittlich 5,11 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 16,5 Prozent.

Aber viele Fans der Serie warten längst nicht mehr auf die Ausstrahlung im TV, sondern sehen die Folgen zum Beispiel in der ARD-Mediathek. Bis vergangenen Sonntag, 4. November, wurden bereits 9,76 Millionen Videoabrufe registriert. (dpa/KT)

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