Mittwoch, 22. Mai 2019 13:05 Uhr

Emilia Clarke: Darum nahm sie sich Hitler zum Vorbild

Emilia Clarke nahm sich für ihre Rede in der letzten ‚Game of Thrones‚-Folge Hitler zum Vorbild. Die 32-jährige Schauspielerin, die in der beliebten Fantasy-Serie Daenerys Targaryen verkörpert, trat in der letzten Episode in einer Szene auf, in der ihr Charakter eine beängstigende Rede hält.

Emilia Clarke: Darum nahm sie sich Hitler zum Vorbild

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Darin verspricht sie, ganz Westeros zu erobern. Da diese Szene in der fiktiven Sprache Valyrisch gesprochen werden musste, sah sich Emilia zuvor Reden von nicht-englischsprachigen Diktatoren an, um den richtigen Ton zu finden.

„Dann passierte etwas Komisches …“

Im Interview mit ‚Variety‘ erklärte sie: „Da ich diese Rede in einer fiktiven Sprache halten musste, schaute ich mir eine Menge Videos an – jetzt scheint es witzig – von Diktatoren und mächtigen Anführern, die andere Sprachen sprechen, um zu sehen ob ich verstehen könnte, was sie sagen. Und das geht! Man kann absolut verstehen, was Hitler gesagt hat, auch wenn man die Sprache nicht kennt.“

Quelle: instagram.com

Obwohl Emilia vor einem Green Screen drehen musste, war sie trotzdem total aufgeregt vor besagtem Drehtag, da sie ganze zwei Monate lang an der Rede gefeilt hatte. Sie verriet weiter: „Ich hatte meinen Dialekt-Coach in Rufweite, denn ich war davon überzeugt, dass ich es versauen würde. Dann passierte etwas Komisches: Ich ging ans Set, brauchte keine Probe und machte das ganze Ding perfekt beim ersten Take. Den Rest des Tages war Daenerys einfach bei mir.“

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