Sonntag, 5. April 2020 14:39 Uhr

Jason Bateman findet die Schauspielerei gar nicht so interessant

imago images / Independent Photo Agency Int.

Jason Bateman genießt die Herausforderung beim Regie führen. Der Schauspieler ist den Zuschauern vor allem für seine Auftritte vor der Kamera bekannt, wie beispielsweise in Filmen wie ‚Kill the Boss‘ oder ‚Hancock‘.

Doch für die Netflix Dramaserie ‚Ozark‚ arbeitet er nun auch hinter der Kamera und führt sogar Regie. Gegenüber ‚Collider‘ schwärmte er von dieser neuen Erfahrung: „Die Schauspielerei ist für mich weniger interessant, einfach deshalb, weil es der Part ist, der mir am bekanntesten ist und bei dem ich mich am wohlsten fühle. Daher ist es die Kameraarbeit, die mir alles bedeutet. Ich werde viel eigene Arbeit hinein stecken, um jedes einzelne Bild zu kreieren, mit dem wir es zu tun haben.“

Er braucht Zeit

So habe sich der 51-Jährige bereits alles in seinem Kopf zurecht gelegt: „Wo die Schauspieler laufen werden, wo sie sitzen werden, wo sie sprechen werden oder wo die Kameras sein werden – all diese Bilder.“ Dies helfe ihm dabei, sich eine Strategie zu überlegen, wie er die Szene am besten inszenieren kann. Doch für diese Überlegungen brauche er Zeit. „Das dauert, zumindest für mich, sehr lange, um herauszufinden, wie man das am Besten ermöglicht.“

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