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Mittwoch, 14. August 2019 19:57 Uhr

Jussie Smollett: Keine Rückkehr zu „Empire“

Foto: imago images / ZUMA Press

Jussie Smollett wird in der letzten ‚Empire‘-Staffel nicht mehr zu sehen sein. Der 37-Jährige sorgte zuletzt für heftige Schlagzeilen. Seither war unklar, ob er wieder in seine Rolle bei der beliebten TV-Show zurückkehren wird. Während seine Kollegen sich ein Comeback wünschten, äußerten sich die Macher der Serie nicht wirklich dazu. Nun gibt es jedoch Klarheit.

Jussie Smollett: Keine Rückkehr zu "Empire"

Foto: imago images / ZUMA Press

In ‚Empire‘ spielt Jussie Smollett den schwulen Jamal, der gegen die Vorurteile seines Vaters kämpfen muss. Als der TV-Star im Januar Opfer eines rassistischen und homophoben Überfalls wurde, sorgte dies weltweit für große Aufregung. Doch wenig später wurde bekannt, dass Jussie die angeblichen Angreifer bezahlt haben soll, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Während der restliche Cast der Show nach diesen Schlagzeilen trotzdem der Meinung war, dass er eine zweite Chance verdient und zurückkehren soll, sind die Verantwortlichen der Show ganz anderer Meinung.

Entscheidung steht fest

Wie das US-Portal ‚The Wrap‘ berichtet, hat der Sender Fox nun endgültig entschieden, dass Jussie als Jamal in der finalen Staffel von „Empire“ nicht mehr dabei sein wird. Bereits in den letzten Episoden war sein Charakter von dem Drehbuchschreiber in die Flitterwochen geschickt worden und daher nicht mehr zu sehen. „Es gab Meldungen, dass Jussie vielleicht in die Serie zurückkehrt, aber momentan haben wir keine Pläne in diese Richtung“, so Fox-Chef Charlie Collier.

Das Team der Kultserie scheint sich damit von dem Skandal lösen zu wollen. Bei Jussie, der auch im echten Leben homosexuell ist und sich für den Kampf gegen HIV und für Charity-Organisationen engagiert, funktioniert dies jedoch nicht: Seit herauskam, dass er seinen angeblichen Angreifern umgerechnet rund 3.100 Euro gezahlt haben soll, hat er nicht nur viele seiner Fans verloren. Für die Falschaussage musste er auch eine hohe Geldstrafe zahlen und Sozialstunden leisten.

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