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Dienstag, 21. Mai 2019 13:28 Uhr

Lisa Kudrow über ihre Zeit bei „Friends“: „Ich war immer krank“

Foto: FayesVision/WENN.com

Lisa Kudrow hatte Selbstzweifel wegen ihres Körperbaus. Die 55-Jährige wurde in den Jahren 1994 bis 2004 an der Seite von Jennifer Aniston und Courteney Cox in der beliebten Sitcom ‚Friends‘ berühmt, doch damals hatte sie persönlich einige Probleme damit, sich die Folgen anzuschauen.

Lisa Kudrow über ihre Zeit bei "Friends": "Ich war immer krank"

Foto: FayesVision/WENN.com

Neben ihren zierlichen Kolleginnen fühlte sie sich unförmig und zu groß. In Marc Marons ‚WTF‘-Podcast verriet sie nun, wie sie damals mit den Erwartungen an bestimmte Körpermaße kämpfen musste: „Du siehst dich selbst im Fernsehen und du denkst ‚Oh mein Gott, ich bin einfach ein Berg von einem Mädchen. Ich bin sowieso schon größer als Courteney und Jennifer – größer, weil meine Knochen größer sind. Ich habe mich neben den beiden einfach wie ein Berg von einer Frau gefühlt.“

„Wenn ich zu dünn war, war ich die ganze Zeit krank“

Allerdings habe es ihr auch nicht geholfen, ein wenig Gewicht zu verlieren, wie sie weiter verrät. Stattdessen sei sie krank geworden. „Unglücklicherweise ist es bei Frauen so, dass du gut aussiehst, wenn du untergewichtig bist“, beklagt sie sich. „Und das ist alles, was ich je bekam. Wenn ich zu dünn war, war ich die ganze Zeit krank. Eine Erkältung, eine Nebenhöhlenentzündung… Ich war immer krank.“

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