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Montag, 27. Mai 2019 11:13 Uhr

Maisie Williams: Verfällt sie in eine „GoT“-Depression?

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Maisie Williams findet, dass andere Drehbücher nicht mit ‚Game of Thrones‘ konkurrieren können. Die 22-jährige Schauspielerin, die in der erfolgreichen HBO-Show Arya Stark verkörperte, gibt zu, dass sie immer wieder nach neuem Material sucht, dass an das Potential von GoT herankommt.

Maisie Williams: Verfällt sie in eine "GoT"-Depression?

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Dem Magazin ‚SFX‘ erklärte sie: „Ich lese jetzt andere Skripts und denke mir ‚Das ist Müll!‘ Die Storys sind einfach nicht komplex. Und manchmal liest man ein Drehbuch, das auf jeden Fall zu lang ist und denkt sich ‚Aber es gibt immer noch keinen Twist!‘ Es ist manchmal wirklich schwer, etwas zu finden, das dich überrascht. Ich glaube das ist es, was die Show immer so gut gemacht hat. Man kann diese Art von Skript nicht schreiben, wenn man nicht schreiben kann. Ansonsten ist es sinnlos und man will einfach schocken, um zu schocken, statt etwas Glaubwürdiges zu schreiben. Ich suche immer nach etwas, das mich schockiert.“

Quelle: instagram.com

Sie hätte sich ein anderes Ende gewünscht

Erst kürzlich verriet Maisie, dass sie sich für ihren Charakter in ‚Game of Thrones‚ eigentlich ein ganz anderes Serienende gewünscht hätte. „Ich wollte einfach wieder mit Lena [Headey] am Set sein, sie ist so witzig. Und ich wollte, dass Arya Cersei tötet, sogar wenn es bedeutet, dass Arya ebenfalls stirbt. Sogar bis zu dem Punkt, an dem Cersei mit Jaime zusammen ist, dachte ich ‚Er wird sein Gesicht abziehen und [enthüllen, dass er Arya ist]‘ und dann werden sie beide sterben. Ich dachte, dass das Aryas Antrieb war“, verriet die 22-Jährige im Gespräch mit ‚Entertainment Weekly‘.

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