Freitag, 16. November 2018 22:20 Uhr

Sarah Jessica Parker fühlte sich bei „Sex and the City“ wie eine Geisel

Sarah Jessica Parker fühlte sich zu Beginn wie eine „Geisel“ am Set von ‚Sex and the City‚. Die 54-jährige Darstellerin zögerte anfangs, ihren Vertrag für die Serie zu unterschreiben, weil sie sich nicht für so lange Zeit an ein Projekt binden wollte.

Sarah Jessica Parker fühlte sich bei "Sex and the City" wie eine Geisel

Foto: LK/WENN

Die erste Zeit sei hart gewesen und sie habe in ihre Rolle der Carrie Bradshaw hineinwachsen müssen. „Ich geriet in Panik und dachte ‚Ich will mein Leben behalten'“, gesteht die Fashion-Ikone im Gespräch mit dem Podcast ‚Origins Chapter 5: Sex And The City: Tutus, Tete-a-Tetes, and Taxis‘. Eigentlich habe sie nie vorgehabt, sich einem Projekt so lange zu widmen. „Ich habe gerne ein paar Theaterstücke und einen Film pro Jahr gemacht, und vielleicht einen TV-Film. [Als ich mit der Show anfing], fühlte es sich plötzlich so an, als würde mich jemand als Geisel oder so halten. Es gab einfach diese Einschränkungen, die mir das Gefühl gaben, zu ersticken“, enthüllt die Schauspielerin.

1998 lief die erste Folge

Unglaublich, aber wahr: Dieses Jahr sind es exakt 20 Jahre her, seit die erste Folge von ‚Sex and the City‘ im TV lief. Wie Parker kürzlich verriet, könne sie es kaum fassen, wie schnell die Zeit vergangen sei. „Es ist wirklich hart, sich vorzustellen, dass 20 oder 21 Jahre vergangen sind. Aber es gibt viele tolle Erinnerungen an diese Zeit“, berichtete sie in der ‚Today‘-Show.

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