Amira Pocher: „Sie würde dich nicht mal mit der Kneifzange anfassen!“

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30.08.2021 21:30 Uhr

In der neusten Folge „Die Pochers hier!“ offenbarte Amira Pocher tiefe Einblicke in ihr Beziehungs- und Familienleben. Sie erzählt, warum ihre Ehe ohne Eifersucht funktioniert und warum Helicopter-Mutter für sie als Beschreibung eine Untertreibung ist und sie über eine Therapie nachdenkt.

In Köln ist Flutkatastrophe, das Haus der Pochers soff ab und Oliver Pocher verzog sich zu seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden nach Sardinien. Dahinter steckte aber ein triftiger Grund: Ursprünglich hatte Oliver Pocher seine Kinder aus erster Ehe mit Sandy über die Sommerferien nach Deutschland eingeladen.

Doch durch die Flutkatastrophe in NRW fielen die Ferienpläne mit den Kids buchstäblich ins Wasser. Der Keller des Pocherschen Anwesen lief mit Wasser voll und der Kinder-Ferienbesuch daheim musste abgesagt werden. Daraufhin reiste der Entertainer und Influencer spontan nach Sardinen, um seine Kinder, die das Jahr über bei Mama Sandy in den USA wohnen, wenigsten für ein paar Tage zu sehen.

Der Comedian und das Model waren von 2009 bis 2013 liiert. Aus ihrer Beziehung gingen drei Kinder hervor.

Amira kennt keine Eifersucht

„Und wie war die Quality-Time mit der Ex?“, fragt Amira im Podcast sarkastisch nach, macht aber schnell klar, das Eifersucht nun wirklich keine Rolle spielte. Im Gegenteil.

Es sei das natürlichste der Welt, dass Ehemann Olli mit seiner Ex-Frau und den Kindern Zeit verbringt und im Urlaub unter einem Dach schliefen. Außerdem sei es ja entspannend, auch mal etwas Zeit für sich zu haben. Immerhin arbeiten Amira und Oliver zusammen.

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„Sie würde dich nicht mal mit einer Kneifzange anfassen“

Der 43-jährige Vielfachvater Oliver Pocher, der seit 2019 mit Amira verheiratet ist und mit ihr zwei gemeinsame Kinder hat, scheint in Sachen Familienleben mit seiner Frau einen Glücksgriff gemacht zu haben. Denn auch der Entertainer weiß, dass solche Freiheiten, mit seinem Ex-Partner allein einen Urlaub zu verbringen, nicht üblich sind: „Du bist ja da echt sehr tolerant.“

Seine 15 Jahre jüngere Ehefrau sieht es gelassen: „Ich vertraue dir und ich vertraue Sandy. Ich weiß, sie würde dich nicht mal mit einer Kneifzange anfassen. Das Thema ist durch bei euch.“

Amira, die „Düsenjet-Mutter“

Weniger entspannt ist die 32-jährige Amira jedoch bei ihren Kindern. Denn die Kleinen alleine zu lassen, fällt der zweifachen Mutter extrem schwer. „Wir haben die Kinder einmal bei meiner Mutter schlafen lassen und wir haben im Bus nebenan geschlafen.“

Sobald sie ihre Söhne zu Hause zurücklassen muss, bekomme sie regelrecht Panikattacken: „Es schnürt mir die Luft weg. Ich muss da irgendwann eine Therapie machen“, gestand sie. Der kleinste Spross schlafe sogar noch bei Mama und Papa im Bett. Oliver Pocher bringt es anders auf den Punkt: „Helikopter-Mutter ist für dich eine Untertreibung. Du bist eine Düsenjet-Mutter.“