Amy Winehouse wäre gerne Mutter „von zwei oder drei Kindern“ geworden

Amy Winehouse wäre gerne Mutter "von zwei oder drei Kindern" geworden
Amy Winehouse wäre gerne Mutter "von zwei oder drei Kindern" geworden

Foto: imago / Zuma Press

24.07.2021 20:45 Uhr

Die besten Freunde von Amy Winehouse brachen kürzlich in Tränen aus, als sie gemeinsam mit der Daily Mail die erschienene BBC-Dokumentation "Reclaiming Amy" ansahen, in der die verstorbene Sängerin unter anderem sagt, sie habe Kinder gewollt.

In der neu erschienenen BBC-Doku „Reclaiming Amy“ ist in einer Szene zu sehen, wie Amy Winehouse darüber spricht, dass sie gerne Kinder gehabt hätte. Ihre einstigen Freunde Chantelle Dusette und Catriona Gourley schauten sich das Filmmaterial an und hatten Mühe, ihre Emotionen zu unterdrücken, als die Rehab-Sängerin erzählte, dass sie sich „zwei oder drei Kinder gewünscht hätte“.

Amy Winehouse starb mit nur 27 Jahren im Juli 2011 nach einem Wodka-Gelage allein in ihrem Schlafzimmer, wo sie von ihrem Wachmann gefunden wurde. Der Dokumentarfilm konzentriert sich auf ihr gesamtes Leben und zeigt intime Interviews mit ihren Eltern Janis und Mitch, sowie engen Freunden.

 

Amy Winehouse wäre gerne Mutter "von zwei oder drei Kindern" geworden

Foto: imago / Zuma Press

Amy Winehouse wollte Mutter werden

In dem wieder aufgetauchten Interview sagte Amy damals über eine mögliche Mutterschaft: „In 10 Jahren hätte ich gerne ein paar Kinder. So zwei oder drei. Ich wäre gerne Mutter.‘ Ihre enge Freundin Catriona – die früher auch eine romantische Beziehung zu Amy hatte – war die erste, die in Tränen ausbrach, als sie erfuhr, dass Amy „Mutter werden wollte“.

„Das ist der Punkt, die mich emotional sehr bewegen“, gestand sie. Chantelle sagte dazu weiter: „Sie wäre eine wunderschöne Mutter gewesen. Ja.’“

Amy Winehouse wäre gerne Mutter "von zwei oder drei Kindern" geworden

Foto: imago / Everrett Collection

Freunde sprechen über ihren körperlichen Zerfall

In dem Film erzählen ihre Freunde, wie sich Amys Körper aufgrund ihres Drogen- und Alkoholkonsums und ihres Kampfes gegen Bulimie veränderte. Chantelle erklärte: „Durch diesen Prozess des ständigen On-Off-Trinkens und auch wegen der Bulimie griffen all diese Sachen sie körperlich an. Ich habe Amy nie als zerbrechlich angesehen, aber ich glaube, ihr Körper wurde genau das: immer zerbrechlicher“.

Auf Twitter wurden Eindrücke der Doku geteilt

Amys Mutter Janis hatte laut der Daily Mail kürzlich auch zugegeben, dass sie aufgrund ihrer Multiple-Sklerose-Diagnose Jahre zuvor nicht mehr viel tun konnte, um ihrer Tochter auf dem Höhepunkt ihrer Sucht zu helfen.

Nachdem die Zuschauer die Doku angeschaut hatten ließen sie auf Twitter ihren Emotionen freien Lauf. Unter anderem wurde geschrieben, es sei „unerträglich bewegend“ gewesen, es zu anzuschauen. Jemand schrieb: „Das war einfach unglaublich bewegend. Ein brillantes und ehrliches Porträt einer Legende und mit Leuten, die sie wirklich kannten und liebten.’“

Unglaublich und herzzerreißend

Ein weiterer Twitter-User kommentierte: „Wow, dieser Dokumentarfilm war unglaublich und absolut herzzerreißend. Wenn sie nur jetzt da wäre, wären psychische Gesundheit und Sucht weniger stigmatisiert. Absolutes Symbol.’“

Es hieß auch: „Nach 10 Jahren immer noch überwältigend traurig“ oder „Was für ein Talent und was für eine harte Geschichte.“