Anna-Maria Ferchichi: „Ich habe angefangen zu trauern!“

Anna-Maria Ferchichi: "Ich habe angefangen zu trauern!"
Anna-Maria Ferchichi: "Ich habe angefangen zu trauern!"

IMAGO / POP-EYE

10.08.2021 11:40 Uhr

Vor wenigen Tagen machte Rapper Bushido die traurigen News bekannt: Er und seine Frau Anna-Maria Ferchichi werden ein ungeborenes Kind ihrer Drillinge verlieren.

Anna-Maria Ferchichi erwartet gerade Drillinge, diese freudigen Nachrichten gab ihr Mann Bushido vor Monaten bekannt. Für das Paar, das schon vier gemeinsame Kinder hat, ging so ein Traum in Erfüllung.

Der Schock: Anna-Maria wird vermutlich ein Kind verlieren

Doch dann der Schock, eines der Drillingsmädchen wird vermutlich nicht überleben. In seiner Insta-Story schrieb Bushido dazu: „Da es sein kann, dass wir eines unserer ungeborenen Kinder beerdigen müssen, bitte ich um Verständnis, dass Musik momentan keinen Platz in meinem Leben einnimmt. Zu gegebener Zeit gebe ich ein neues Datum für mein Album bekannt!“

Nun spricht auch die werdende Mutter Anna-Maria über diesen Schicksalsschlag: „Ich bin einerseits glücklich und freue mich darauf, bald wieder Mutter zu werden. Und gleichzeitig habe ich bereits angefangen, um eines unserer ungeborenen Drillings-Mädchen zu trauern“, so die 39-Jährige gegenüber dem Magazin „Bunte“.

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Bushido: Das Herz seiner Tochter wird einfach aufhören zu schlagen

Das Schicksal scheint so gut wie besiegelt und das weiß Anna-Maria auch: „Die Ärzte sagen, das Herz unserer Tochter wird in den nächsten Tagen einfach aufhören zu schlagen. Und man kann nichts dagegen tun, obwohl sie gesund ist. Dieser Gedanke zerreißt mich innerlich. Mein Herz ist gebrochen.“

Auch an Bushido nagt das und so erklärt er: „Ich bin ein Wrack, körperlich wie seelisch, habe zwölf Kilo abgenommen. Als das Drama mit den Drillingen anfing, bekam ich extreme Panikattacken. Die Ärzte diagnostizierten Depressionen und Burn-out. Ich gehe drei Tage in der Woche zu zwei Therapeuten.“

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Bushido und Anna-Maria: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Trotzdem, am Ende bleibt Hoffnung, denn die stirbt bekanntlich zuletzt. Auch wenn die Hoffnung schwinden gering es, erklärt er: „Natürlich hoffen wir immer noch auf ein Wunder!“

Und weiter: „Aber sollte die Kleine es tatsächlich nicht schaffen, werden wir sie beerdigen lassen. Sie bekommt ein Grab bei meinen Eltern auf dem muslimischen Teil eines Berliner Friedhofs und sie bekommt einen Namen. Sie ist unsere Tochter.“

(TT)