Britney Spears kann aufatmen: Doch keine Anklage wegen Körperverletzung

Britney Spears kann aufatmen: Doch keine Anklage wegen Körperverletzung
Britney Spears kann aufatmen: Doch keine Anklage wegen Körperverletzung

IMAGO / APress

03.09.2021 19:25 Uhr

Die tragischen Vorfälle um Britney Spears nehmen einfach kein Ende. Jetzt wird aber doch wieder Licht am Ende des Tunnels sichtbar: Die Anklage ihrer Haushälterin wegen Körperverletzung wird nun wohl fallen gelassen.

Im vergangenen Monat wurde gegen Britney Spears (39) vom Ventura County Sheriff’s Department wegen einer angeblichen Körperverletzung ermittelt, nachdem behauptet wurde, dass sie eine ihrer Angestellten während eines Streits geschlagen habe. Doch nun gibt es großartige Neuigkeiten für die Sängerin: Die Anklage wird wohl fallengelassen.

Hunde-Klau führte zu Anzeige gegen Britney

Britneys Haushälterin hat behauptet, dass zwischen den beiden ein Streit aufkam, weil sie Britneys Hunde ohne deren Erlaubnis zum Tierarzt brachte: Die Hunde waren nach ihren Aussagen schwer krank, doch Britney weigerte sich, sie zum Arzt zu bringen. Die „Toxic“-Sängerin soll wütend gewesen sein, als die Hündchen einfach aus ihrem Haus entfernt wurden. Darauf folgte prompt eine Anzeige wegen angeblicher Körperverletzung.

Die Haushälterin soll über das Hundethema in einen Streit mit Spears geraten sein, der handgreiflich wurde. So soll Brit ihrer Angestellten ihr Handy aus der Hand geschlagen haben. Dabei sei jedoch lediglich der Bildschirmschutz kaputt gegangen. Die Haushälterin habe auch keine sichtbaren Verletzungen erlitten. Soviel zum Tathergang…

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Staatsanwalt ergreift Partei für Britney

Die Hunde sind wieder wohlauf in Britneys Haus angekommen. Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass Britney nicht angeklagt wird, nachdem Bezirksstaatsanwalt Erik Nasarenko zu dem Schluss gekommen war, dass es „unzureichende Beweise dafür gibt, dass ein Verbrechen stattgefunden hat“. Insider meinen auch, dass Britney dankbar ist, das ganze Drama endlich hinter sich zu lassen.

Ein Nahestehender erzählte „Page Six“: „Britney ist erleichtert, das hinter sich zu lassen. Der gesamte ‚Vorfall‘ – wenn man es überhaupt so nennen kann – wurde übertrieben. Es hätte niemals so ein großes Tam-tam gemacht werden dürfen und die Leute im Büro der Staatsanwaltschaft hätten ihre Zeit und Ressourcen nicht damit verschwenden müssen, den Fall zu untersuchen.“

Immer noch keine Ruhe: Vormundschaftsstreit geht weiter

Auch wenn Britney sich um ihre Hunde keine Sorgen mehr machen muss: Der Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater ist immer noch nicht ganz geklärt. Ihr Anwalt fordert nun den sofortigen Rücktritt ihres Vaters als Vormund. Aber dieser zeigt sich weiterhin uneinsichtig: Er möchte weiterhin erst „den richtigen Zeitpunkt“ abwarten. Es bleibt zu hoffen, dass bei dem Pop-Star bald Ruhe einkehrt.

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