Britney Spears macht sich über ihre Psychologen lustig: „Leckt mich am A*****“

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 03.12.2021, 18:01 Uhr

IMAGO / Future Image / D. Starbuck

Britney Spears hat eine Menge alter Rechnungen offen – das zeigt sie auch in einem Video, das sie vor kurzem via Instagram veröffentlichte.

Britney Spears (40) genießt ihre neugewonnene Freiheit. Der Popstar, der kürzlich seinen 40. Geburtstag feierte und seit einiger Zeit nicht mehr unter Vormundschaft steht, spricht jetzt so richtig Klartext — und lässt an ihren früheren Betreuern kein gutes Haar. Nun sorgt Britney mit einer neuen Ansage für Furore.

Britney wettert gegen Psychologen

In einem neuen Instagram-Video performt die Sängerin eine Art Sketch, in dem sie sowohl ihre Psychologin als auch sie selbst spielt. Das Bemerkenswerte daran: Ihre Psychologin stellt sie als überdreht und etwas oberflächlich dar, sich selbst als seelenruhig. Hinter dem Sketch steckt allerdings ein ernster Vorwurf: Britney fühlt sich auch von ihrem früheren Psychologenteam ausgenutzt und falsch behandelt — die Therapie habe sie gegen ihren Willen absolvieren müssen.

 

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Britney schießt scharf

Auch in der Caption schießt Britney gegen ihre Ex-Betreuer. „So viel Therapie, wie ich gegen meinen Willen machen musste … gezwungen zu sein, zu zahlen und Frauen zuzuhören, die mir sagen, wie sie meinen Erfolg fördern werden … es war eine Freude … nein wirklich … 10 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche … keine Lüge … in dieser schönen Nation wäre es nur fair für mich, mein Leben den Sketchen der wunderbaren Therapeutin zu widmen“, schreibt sie darin etwa. !! Ich danke euch aufrichtig liebe Herzchen für eure Bemühungen !!! Am Ende bin ich am Feiern … es ist eindeutig OVER, weil meine Medikamente wirken“, schreibt sie. Am Ende wird sie noch am drastisch: „Leckt mich am verdammten Arsch“.

 

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Ein Befreiungsschlag nach dem anderen

Lange Zeit schwieg Britney rund um ihre Vormundschaft — seit diesem Jahr ging dann alles Schlag auf Schlag. Mittlerweile scheint so, als würde sie fast täglich zum Befreiungsschlag ansetzen — und richtet ihrer Familie und ihren ehemaligen Betreuern über ihre sozialen Netzwerke den einen oder anderen „Gruß“ aus.