Bruce Willis und seine Aphasie-Diagnose: Zerbricht seine Ehefrau an der Belastung?

Sophia VölkelSophia Völkel | 20.05.2022, 09:57 Uhr
Bruce Willis mit Ehefrau Emma Heming Willis
Auch die Ehefrau von Bruce Willis leidet unter der Situation

Foto: imago / Starface

Bruce Willis machte seine Krankheit vor wenigen Monaten öffentlich - er leidet an Aphasie. Doch nicht nur für ihn selbst, sondern auch für seine Ehefrau Emma Hemings ist das Ganze eine echte Belastung.

Emma Heming Willis gesteht, wie schwer sehr sie es findet, alleine für ihre gesamte Familie zu sorgen. Es war ein großer Schock für die Fans: Ende März gab die Familie von Hollywood-Star Bruce Willis bekannt, dass er seine Schauspielkarriere aus gesundheitlichen Gründen beendet.

Der ‚Stirb langsam‘-Darsteller leidet nämlich an einer Sprachstörung namens Aphasie, die seine kognitiven Funktionen beeinträchtigt. Für seine Frau Emma stellt die Erkrankung des 67-Jährigen eine große Belastung dar. Schließlich muss sie sich nun nicht nur um die gemeinsamen Töchter Evelyn (7) und Mabel (9) kümmern, sondern auch um ihren Ehemann.




Emma kann kaum für sich selbst sorgen

Im Gespräch mit ‚The Bump‘ enthüllt Emma, dass sie kaum Zeit hat, für sich selbst zu sorgen. „Ich setzte die Bedürfnisse meiner Familie über meine eigenen, was mich meiner Meinung nach nicht zu irgendeiner Art von Held macht.

Dieses Maß an Fürsorge für alle anderen in meinem Haushalt hat einen Tribut an meiner psychischen Gesundheit und meiner allgemeinen Gesundheit gefordert, und es hat niemandem in meiner Familie geholfen“, offenbart das schöne Model.

Bruce Willis: Erste Bilder nach seiner Aphasie-Enthüllung

Sport hilft ihr

An einem gewissen Punkt habe Emma einfach keine Kraft mehr, für andere da zu sein. „Jemand hat mir vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dass man sich am Ende zu wenig um sich selbst kümmert, wenn man sich zu sehr um jemand anderen kümmert“, berichtet sie. Aus diesem Grund achte die 43-Jährige darauf, auch Zeit für sich selbst zu haben. Dazu gehören vor allem Sporteinheiten. „Ich denke, es ist wichtig, diese eine Sache zu finden, die einem ein gutes Gefühl gibt, und darauf aufzubauen“, erklärt sie.