Nach seinem RückzugBruce Willis: Wie Emma Heming mit seiner Aphasie-Diagnose umgeht

Emma Heming Willis und Bruce Willis auf dem roten Teppich
Emma Heming Willis und Bruce Willis auf dem roten Teppich

IMAGO / Eventpress

Paul VerhobenPaul Verhoben | 01.09.2022, 08:11 Uhr

Emma Heming Willis hat eingeräumt, dass ihre Trauer über die Aphasie-Diagnose ihres Mannes Bruce Willis für sie manchmal "lähmend" sei.

Die 46-jährige ging am Dienstag (31. August) auf Instagram, um über ihren Sommer zu reflektieren, während sie lernt, mit der Diagnose ihres Mannes, die das Sprechvermögen beeinträchtigt, und seiner Entscheidung, sich seit März von der Schauspielerei zurückzuziehen, umzugehen.

Das sagt Emma über den Gesundheitszustand

Emma teilte eine Videomontage, zu der sie schrieb: „Das war der Sommer der Selbstfindung – neue Hobbys finden, meine Komfortzone zu verlassen und aktiv zu bleiben. Meine Trauer kann lähmend sein, aber ich lerne, damit umzugehen. Wie es mir meine Stieftochter @scoutlaruewillis sagte, ist Trauer die tiefste und reinste Form der Liebe. Ich hoffe, dass auch Sie darin etwas Trost finden können.“

Zu der Montage des Models ist Aretha Franklins Song „I Say A Little Prayer“ zu hören, wobei Clips von ihr bei einem Fitness-Workout, bei der Gartenarbeit, beim Tennis spielen und Malen zu sehen sind.



Seit 2009 mit Bruce Willis verheiratet

Emma Heming Willis beendete ihren Social-Media-Beitrag mit einem Gruß zum nationalen Tag der Trauer, der jedes Jahr am 30. August stattfindet. Der Star erklärte zuvor, wie die Pflege von Bruce ihre mentale Gesundheit „belastet“ habe.

Emma ist seit 2009 mit dem ‚Stirb langsam‘-Schauspieler verheiratet und zieht mit ihm die gemeinsamen Töchter Mabel (10) und Evelyn (8) groß. (Bang/K&T)