Cheyenne Ochsenknecht bangte um ihre Tochter

Tari TamaraTari Tamara | 10.11.2021, 12:27 Uhr
Cheyenne Ochsenknecht bangte um ihre Tochter
Cheyenne Ochsenknecht bangte um ihre Tochter

IMAGO / Eventpress

Cheyenne Ochsenknecht bangte um ihre Tochter Mavie. Denn die wurde krank und die junge Mutter war verunsichert, wie schlimm es um ihr kleines Mädchen steht.

Das Baby der 21-Jährigen ist an Husten erkrankt, weshalb die frisch gebackene Mama den Weg ins Krankenhaus antrat. Dort fühlte sie sich jedoch nicht wirklich ernst genommen.

Komische Geräusche

In ihrer Instagram-Story sagt Cheyenne Ochsenknecht über den Vorfall: „In der Nacht von Samstag auf Sonntag fing Mavie an, komische Geräusche von sich zu geben.“

Da sie wisse, dass derzeit Bronchitis und das für Kleinkinder gefährliche RS-Virus herumgehen, mache die Schwester von Jimi und Wilson sich natürlich Sorgen um ihr Kind.

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„Meine Nerven sind seit zwei Tagen am Ende“

In der Klinik sehe man das jedoch anders: Dort habe man Mavie nur Salzwasser-Nasenspray und Hustensaft verschrieben. Dazu Cheyenne: „Ich habe mir dann schon gedacht, das klingt aber komisch, denn Mavie hört sich schlimm an.“

Cheyennes Sorge wuchs, denn der Zustand ihres Babys verschlechterte sich, wie sie weiter erzählt. „Als Mavie von gestern auf heute Nacht meiner Meinung nach zweimal fast an ihrem Schleim erstickt ist, habe ich ihrem Kinderarzt geschrieben“, erzählt sie ihren Fans in den sozialen Netzwerken weiter, „also bin ich heute Morgen zu ihm und er hat sie geröntgt.“

Offenbar leide die Kleine doch an stark verschleimten Husten, für den Cheyenne diesmal wenigstens die richtigen Medikamente erhielt, wie sie berichtet. Die Sorge jedoch bleibt: „Meine Nerven sind seit zwei Tagen am Ende, denn Mavie hört sich an wie ein Kettenraucher.“