Cheyenne Ochsenknecht über ihr Influencer-Leben: Jeden Monat ein Kleinwagen

Isabell KilianIsabell Kilian | 08.03.2022, 19:30 Uhr
Cheyenne Ochsenknecht vor rotem Vorhang
Cheyenne Ochsenknecht vor rotem Vorhang

Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Bei „Let's Dance" hat es Cheyenne Ochsenknecht leider nicht so weit geschafft. Dennoch war die Mühe nicht umsonst, denn damit ergatterte sie noch einige Instagram-Follower mehr. Die finanzieren ihr schließlich ihr Leben. Doch wieviel Geld staubt sie pro Monat genau ab?

Reich und schön: Die gerade rausgeflogene „Let’s Dance“-Kandidatin Cheyenne Ochsenknecht (21) hat nicht nur gute Gene abbekommen, sondern scheint mit ihrem Influencer-Dasein auch ordentlich Asche zu machen. Das reibt die Blondine nun nämlich in der Sky-Doku „Die Ochsenknechts“ ihren Fans unter die Nase und plaudert darüber, wieviel Geld sie im Monat macht.

Luxusleben dank halber Million Follower

Obwohl die schöne Cheyenne keine Ausbildung absolviert hat und keinen klassischen Job ausführt, kann sich die 21-Jährige offenbar ein kleines Luxusleben leisten. Die Währung in der digitalen Insta-Welt des schönen Scheins und nicht des schönen seins lautet nämlich: Follower.

Und davon besitzt die Ochsenknecht-Tochter offenbar eine ganze Menge: Schon 433.000 Follower begeistert sie mit Einblicken in ihren Alltag. „Ein paar Designertaschen sind schon drin im Monat“, verrät sie nun in der Reality-Doku „Die Ochsenknechts“, in der sie offen über ihre angeblichen monatliche Einnahmen plaudert.

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Cheyenne Ochsenknecht: Mehrere Tausend im Monat?

Um die finanzielle Dimension noch besser einschätzen zu können, äußerte sich dazu auch Clan-Matriarchin Natascha Ochsenknecht. Die 57-Jährige drückt es viel gewaltiger aus:

„Da kann man schon sagen, dass man einen Kleinwagen verdient im Monat.“

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Nun, der günstigste Kleinwagen ist derzeit ein Dacia Sandero mit einem Listenpreis ab 7.290 Euro. Einen Citroen C1 kriegt man ab 9.990 Euro. Soviel zu den Details.

Da kann man nur hoffen, dass die junge Mutter nicht vollends in ein Leben voller Saus und Braus verfällt. So ging es nämlich ihrem Bruderherz Jimi Blue (30). In der Sendung spricht auch er über seine Erfahrungen.

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Bruder Jimi Blue kennt die Schattenseiten

Auch der Schauspieler und Sänger weiß, wie schnell das Geld wieder futsch sein kann: „Ich habe zwischenzeitlich einfach auf zu großem Fuß gelebt. Zu viel ausgegeben für Autos oder fürs Feiern“, gesteht er.

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Zusätzlich platzte ein Start-up-Projekt, sodass der 30-Jährige zwischenzeitlich Schulden im sechsstelligen Bereich abbezahlen musste, wie er in der Doku gesteht. Diese habe er glücklicherweise aber wieder begleichen können.

Eine Erfahrung, die ihm sicher eine Lehre sein wird. Hoffen wir, dass Cheyenne Ochsenknecht auch aus anderen Fehlern lernen kann und ihr Geld bewusster ausgibt.