Corona-Kampagne mit Alexander Gerst und Hape Kerkeling

Alexander Gerst macht bei der Kampagne #nrwkanndas mit.

Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

14.02.2021 12:06 Uhr

Fast ein Jahr Corona - eine schwere Zeit und eine Belastung für alle. Jetzt machen zahlreiche Prominente mit einer Kampagne Mut.

Zahlreiche Prominente beteiligen sich an einer Kampagne des Landes Nordrhein-Westfalen, die in der Corona-Pandemie positive Signale senden soll.

In den sozialen Medien machen etwa Astronaut Alexander Gerst, Musiker Till Brönner und Comedian Hape Kerkeling mit. Die Mutmacher-Kampagne unter dem Motto #nrwkanndas ging an diesem Sonntag los.

In der Text-Botschaft von Astronaut Gerst heißt es nach Angaben der Staatskanzlei unter anderem: „Houston, wir haben ein Problem!“ So lautete der legendäre Funkspruch der Apollo 13-Besatzung in allerhöchster Not (…) Wir sind nicht nur zu dritt wie die Apollo 13 Crew, wir sind viele, und jeder von uns hat nun, als Teil der Crew des Raumschiffs Erde, die Verantwortung, sich und andere zu schützen.“

Schlager-Sänger Roland Kaiser sagt: „Seit einem Jahr wird uns allen sehr viel abverlangt, aber ich bin sehr dankbar und auch stolz, dass wir alle seit Beginn der weltweiten Pandemie mit viel Disziplin und Solidarität so weit gekommen sind und uns mit Zuversicht und Hoffnung auf ein Ende von Einschränkungen und Verzicht freuen können.“

Dietmar Bär, alias Kommissar Freddy Schenk im Kölner „Tatort“, hat eine Videobotschaft aufgezeichnet: „Seien Sie solidarisch mit all denen, die es noch schwerer haben.“ Und Hape Kerkelings Zitat lautet: „In dunkler Stunde müssen wir solidarisch, mitfühlend und optimistisch sein. Wir müssen über uns hinauswachsen. Wie sagten die Kumpels im Pott immer so treffend: ‚Wenn du in die Tiefe fährst, dann denk in die Höh!’“

Bei der Aktion sind weitere Prominente dabei wie etwa Marie-Luise Marjan, Otto Rehhagel, Armin Mueller-Stahl und Wolfgang Niedecken. Alle sind Trägerinnen und Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen und wurden laut Staatskanzlei von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) angesprochen.

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