Schadet sich Danni selbst?Daniela Büchner zeigt ihren Allerwertesten im Tanga: Was hinter ihrem Po-Post steckt

Danni Büchner
Danni Büchner

IMAGO / Future Image

Redaktion KuTRedaktion KuT | 11.04.2022, 21:00 Uhr

Danni Büchner relaxte noch vor wenigen Tagen im Urlaub und schoss dabei natürlich jede Menge Fotos. Eine Aufnahme zeigt sie nur mit Bikinihöschen bekleidet beim Baden im Pool vor Traumkulisse. Warum dieser Beitrag anders ist als alle anderen Posts der Influencerin und warum Danni sich mit ihrem Social-Media-Verhalten selbst schaden könnte. Ein Kommentar.

Von Danni Büchner (44) hat man in den letzten Jahren nicht zuletzt dank Trash-TV-Auftritten und starker Social-Media-Präsenz so einiges gesehen. Von dieser Seite dürften sie jedoch die wenigsten kennen: In einem ihrer neuesten Posts zeigt sich die Influencerin jetzt (fast) hüllenlos. Auf einem Foto aus ihrem Fuerteventura-Urlaub plantscht der „Goodbye Deutschland“-Star im knappen Bikini-Höschen im azurblauen Pool und lässt dabei die Pobacken blitzen. Auf ein Bikini-Oberteil, so scheint es, verzichtet die Auswanderin komplett, lässt lieber ihre brünette Extensions-Mähne im Wind wehen.

Dazu schreibt Daniela: „Es gibt Menschen, die meinen, ich darf mich in ,meinem ALTER‘ so nicht zeigen. Als ,MUTTER‘ so nicht zeigen … nun gut, dann gibt es Menschen wie mich, die einfach das tun was sie möchten, weil es mein Leben ist (!).“ Ein klares Statement, das zeigen soll: Danni Büchner geht der Hate ihrer Follower am Allerwertesten vorbei.

Was an dem Popo-Post eigentlich überrascht

Oder ist die coole Haltung ein Trugschluss? Denn was auffällt: Unter dem Po-Foto hat Büchner die Kommentare deaktiviert. Ein ungewöhnlicher Schritt für Danni, die sonst dafür bekannt ist, selbst auf Troll-Kommentare noch geduldig zu antworten.

Will sich die Witwe von Kult-Auswanderer Jens Büchner († 49) damit vor gehässigen Kommentaren über ihren leicht bekleideten Körper schützen? Oder steckt mehr dahinter?

Daniela Büchner muss jede Menge Hass ertragen

Immer wieder wird die 44-Jährige im Netz angefeindet. Ob Fake-Wimpern, Outfit-Wahl, Gesichtsausdruck, Filter, Frisur oder dass sie ohne ihre Kinder in den Urlaub fliegt – so ziemlich alles, was Danni Büchner anfasst, wird von ihren Hatern kritisiert. Nicht selten wird die Fünffach-Mutter in Nachrichten und Kommentaren sogar beleidigt und regelrecht aggressiv angegangen. Ein unmögliches Verhalten, das nicht spurlos an Danni Büchner vorüber geht.

In ihrer aktuellen Story sagt sie: „Jeder hat mal Selbstzweifel, ich habe sie gerade extrem. Das muss man auch nicht immer von außen sehen, das passiert, meistens ist es ja auch so eine Kopfsache, und da ist gerade sehr viel drin. Weil sehr viele Dinge geschehen und gesagt werden. Für den einen bin ich zu laut, für den anderen bin ich zu leise, für den einen zu schüchtern, für den anderen zu aufdringlich. Also, zurzeit habe ich das Gefühl, es überhäuft mich.“

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Schadet sich der „Goodbye Deutschland“-Star mit seiner Dauer-Defensive selbst?

Worte würden ihr etwas ausmachen, gibt Büchner schließlich zu. Kein Wunder. Denn bei allem Zuspruch, den Danni für ihre Beiträge von ihren Fans erfährt, ist da immer auch dieser Hass, der von Fremden anonym in den sozialen Medien über sie verbreitet wird. Und das Tag für Tag.

Dass Büchner damit nur schlecht umgehen kann, wird jedem klar, der ihr auf Instagram folgt: Kein Tag vergeht, an dem sich der Reality-Star in seinen Storys nicht für etwas rechtfertigt. Büchner ist immer in der Defensive. Nicht selten übernimmt die 44-Jährige gar die Worte ihrer Hater, richtet sie gegen sich selbst. Zu einem Foto, das sie in enger schwarzer Jeans und figurbetontem Top zeigt, schreibt sie: „Ps: USCHI / MONIKA ALARM! Hab eben eine. Hätte die Hose auch ne Nummer kleiner kaufen können, hatte ich aber kein Bock drauf“, dazu postet sie ein Emoji, das Tränen lacht. Daniela Büchner bezieht sich damit den wiederholten Vorwurf, ihre Hosen würden ihre Vulva, die Büchner als „Uschi“ oder „Monika“ bezeichnet, unvorteilhaft betonen.

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Das muss Danni Büchner unbedingt lernen

Das mag noch so rotzig-frech vorgetragen werden, ob als Caption mit Lach-Emoji oder in Form eines Popo-Fotos aus dem Pool, alles nach dem Motto „Mir doch Wurscht, was ihr sagt, ich mach’s trotzdem!“ Am Ende wirkt es doch immer hilflos. Und traurig. Weil jeder weiß, dass Danni Büchner garantiert nicht lacht, wenn neue Hass-Kommentare auf sie einprasseln. Niemand würde das. Und weil sie die dämlichen Hass-Kommentare der Mecker-Follower gar nicht mehr braucht, um sich selbst runterzumachen. Das schafft sie ganz alleine. Schade.

„Ich muss wieder lernen, mich auf mich selbst zu konzentrieren, ganz doll, und vor allem auf das Beste, was ich besitze, das sind meine Kinder.“ Das sagt Danni Büchner in ihrer aktuellen Story. Ja, das sollte sie. Und vor allem lernen, gehässigen Mobbern keine Bühne mehr zu geben. Der Ratschlag, sich einfach nichts draus zu machen, ist natürlich Unsinn. Hass trifft nun einmal. Doch Büchner muss lernen, dass sie niemals stark erscheinen wird, indem sie die Arbeit ihrer Kritiker übernimmt und sich selbst fertigmacht. Das ist so sinnlos wie kontraproduktiv.

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„Hört nicht auf andere“

Daniela Büchner ist eine starke und schöne Frau und Mutter, die niemandem Rechenschaft schuldig ist. Mit einer liebevollen Familie, mit Freunden und Fans, die sie bewundern. Ob mit nacktem Po im Pool oder ungeschminkt auf dem Weg zum Schultermin. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich das endlich wieder bewusst macht, dann ganz tief durchatmet und neu durchstartet.

Ein guter Anfang scheint da die Caption zum Pool-Schnappschuss: „Macht, was euch glücklich macht & hört nicht auf andere!“

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