Eva Benetatou muss sich von Sheikha trennen

Eva Benetatou muss Hündin Sheikha erst mal zu Papa geben
Eva Benetatou muss Hündin Sheikha erst mal zu Papa geben

Foto: imago / Sven Simon

04.08.2021 11:00 Uhr

Die Gefühlslage der frischgebackenen Mama Eva Benetatou scheint doch mehr zu schwanken, als man denkt. Zwar gibt sie immer wieder positive Updates zu ihrem Zustand, doch jetzt musste sie eine schwierige Entscheidung bezüglich ihrer geliebten Hündin Sheikha fällen.

Eva Benetatou hat schweren Herzens ihre Hündin Sheikha weggegeben – allerdings nur vorläufig zu ihrem Papa.  Auf Instagram erklärte die „Sommerhaus der Stars-Teilnehmerin, dass sie die schwere Entscheidung treffen musste, da sie die Fürsorge für Kind und Hund nicht gleichwertig aufbringen könne. Sie sei einfach überlastet.

Eva fühlt sich schlecht

In einer ihrer Stories erklärte Eva: „Ich habe heute Morgen meine Sheikha in den Zug gesetzt. Die ist jetzt bei meinem Papa. Mein Papa wollte mich ein bisschen entlasten. Ich komme mit der ganzen Sache nicht mehr hinterher und fühle mich schlecht, dass ich für die Sheikha nicht zu hundert Prozent da sein kann wegen des Babys“.

Zum Glück steht ihr Vater ihr zur Seite und wird vorerst die Pflege der Hündin übernehmen. Und so wie es aussieht, wird die natürlich auch bald wieder zu ihrem geliebten Frauchen zurückkehren. Jetzt scheint der süße Vierbeiner bei Evas Papa aber gut aufgehoben zu sein.

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„Komme mir extremst schlecht vor“

„Papa wollte mich an allererster Stelle einfach ein bisschen entlasten“, gesteht die junge Mutter, die vom Vater des Kindes, Chris Broy, inzwischen getrennt ist. „Er hat selber auch einen Hund. Sheikha und sein Hund verstehen sich sehr gut. Im März, April war ich ja für ungefähr vier Wochen dort und das war schon ganz gut für sie, weil ich der ganzen Sache halt manchmal nicht so ganz hinterher komme und mich extremst schlecht fühle, dass ich halt für Sheikha irgendwie nicht so zu Hundert Prozent da sein kann, wegen des Babys.“ (sic)

Eva Benetatou ist traurig über die Entscheidung

Man merkt der 29-Jährigen aber deutlich an, wie weh es ihr tut ihre geliebte Hündin nicht bei sich zu haben. „Ich weiß, irgendwann muss sie natürlich wieder hier hin, also kommt sie natürlich auch, ich schaffe das nicht ohne Sheikha. Ich vermisse sie sehr und Ich war gestern sehr traurig. Auch heute bin ich sehr traurig und ich will auf den nächsten Tage sehr traurig sein, da bin ich mir sicher. Aber Ich weiß, sie ist in guten Händen und es geht ihr gut. Und eine kleine Auszeit für mich tut mir auch mal gut, vor allem halt mit dem Kleinen. Jetzt, wo er eben extreme Koliken hat, ist das einfach ein bisschen zu viel für mich.“

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Kleiner Seitenhieb gegen Chris Broy?

Zu ihrem neuen Mama-Sein veröffentlichte die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin noch einen längeren Beitrag auf Instagram, zu einem Foto, das sie mit Baby und (noch) mit Hündin Sheika zeigt. Dazu schreibt Eva: „Die letzten Wochen waren für mich die aufregendsten und schönsten meines Lebens.Ich habe mich aus meinem ganz normalen Wahnsinn in meinem Leben etwas zurückgezogen und mir viel Zeit für meine kleine Familie genommen. Täglich lerne ich als „Neu Mama“ eine Kleinigkeit dazu und finde so langsam meinen Rhythmus“.

Eva möchte auch scheinbar noch mal deutlich machen, was sie von den Menschen hält, die immer wieder belastende und beleidigende Kommentare fallen lassen. “Es wird immer Menschen geben, die versuchen werden dich zu verletzten, dich respektlos behandeln, dich nicht schätzen oder die deinen Wert nicht erkennen werden, doch nichts dergleichen lasse ich mehr an uns ran, dafür gibt es keinen Platz mehr“. Vielleicht ist es aber auch ein kleiner Seitenhieb gegen Chris Broy, der sich laut Eva nicht besonders bemühen würde, für die kleine Familie da zu sein. Abschließend schreibt sie noch: „Nichts ist stärker, wertvoller und bedeutender, als die Familie“.