WIldes Geständnis?Gwyneth Paltrow zu Hailey Bieber: „Ich habe deinen Dad im Badezimmer gef****“

Tim GriemensTim Griemens | 29.07.2022, 16:23 Uhr
Gwyneth Paltrow und Hailey Bieber
Gwyneth Paltrow zu Gast bei Hailey Bieber

IMAGO / ZUMA Wire

Das zwischen Gwyneth Paltrow und Hailey Bieber ist so eine Sache. Die Schauspielerin war zu Gast in Biebers Vlog und hat ein paar unglaubliche Aussagen getätigt.

Über manche Dinge macht man Witze – und über andere Dinge besser nicht. Und so ist die Schauspielerin Gwyneth Paltrow in ein Fettnäpfchen getreten, das die Zuschauer von Hailey Biebers Vlog zum Fremdschämen brachte.

Denn eigentlich wollten sich die beiden nur über seriöse Skincare-Themen unterhalten – doch dann kamen sie plötzlich auf Hailey Biebers Vater zu sprechen. Und zu dem hatte Gwyneth Patrol wohl einiges zu sagen – auch einige Dinge, die man als Tochter sicher nicht hören will.

Gwyneth Paltrow: Lustig oder zum Fremdschämen?

Ganz offensichtlich scheint Gwyneth Paltrow nämlich ein großer Fan von Hailey Biebers Papa Stephen Baldwin zu sein. Während ihres Gastauftrittes in Biebers Vlog erzählt sie, wie „großartig“ und „nett“ sie Stephen Baldwin findet. „Das höre ich gerne“, antwortete Hailey. „Stell dir sich vor, du hätten eine Horrorgeschichte zu erzählen wie: ‚Er war schrecklich! Es war ein Albtraum, mit ihm zu arbeiten!’“

Justin Bieber ist krank – das ist seine Krankheit!

Die 49-jährige Paltrow kann es nicht lassen und treibt das Daddy-Thema plötzlich auf die Spitze. „Das wäre schlimm“, meint sie belustigt, „Oder wenn ich sagen würde, ich hätte deinen Vater im Badezimmer gef****.“ Der Kommentar war wohl lustig gemeint, kommt jedoch einfach nur schräg rüber. Hailey Bieber versucht, es herunterzuspielen und legt ein Geständnis ab: „Eigentlich ist mir genau sowas schon passiert. Ich weiß nicht, ob er überhaupt weiß, dass ich das weiß. Aber das ist mir schon passiert.“

Oooops, aber kein Wunder: Immerhin gehört Haileys Daddy zu den berühmten Baldwin-Boys, die als geballter Frauenschwarm halb Hollywood unsicher gemacht haben. Gemeint sind die vier Söhne der sechs Baldwin-Kinder, die alle Schauspieler sind: Hailyes Papa Stephen ist der jüngste, gefolgt von William „Billy“, Daniel und dem großen Bruder Alec Baldwin.

Das Problem der Hollywood-Kinder

Und bei dem Ruf der Baldwin-Boys wäre so ein Kommentar über Sex in Badezimmern also durchaus nicht völlig absurd. Trotzdem: Hailey und Gwyneth sind beide irgendwie peinlich berührt. Als ich beide von dem seltsamen Moment erholt haben, wechseln sie zum Thema Hollywood. Denn nicht nur Hailey stammt aus einer bekannten Schauspiel-Dynastie – auch Gwyneth Paltrows Eltern sind im Business vertreten. Beide hatten also den Status „Promi-Kind“ und somit schnell den Fuß in der Tür.

Doch Paltrow findet, das gerade Promi-Kinder oft zweimal so hart arbeiten müssen wie andere, die sich selbst den Weg an die Spitze erkämpfen.

„Als Kind von jemandem [mit Sitz in Hollywood] bekommt man Zugang, den andere Leute nicht haben, also sind die Wettbewerbsbedingungen in dieser Hinsicht nicht gleich“, meint die zweifache Team Mutter. „Allerdings habe ich wirklich das Gefühl, dass man fast doppelt so hart arbeiten und doppelt so gut sein muss, wenn man einmal einen Fuß in der Tür hat, in die man zu Unrecht reingekommen ist. Die Leute sind bereit, dich herunterzuziehen und zu sagen: ‚Du gehörst dort nicht hin‘ und ‚Du bist nur wegen deinem Vater oder deiner Mutter dort‘ oder was auch immer der Fall sein mag.“

Hailey Bieber wird verklagt

Trotz der Familientradition ist Hailey Bieber nicht als Schauspielerin tätig, sondern versucht sich als Model und Unternehmerin. Sie hat erst vor kurzen eine Hautpflegeserie namens „Rhode“ rausgebracht, für die sie jetzt allerdings verklagt wird. Denn es gibt bereits eine Marke mit demselben Namen – doch darauf hatte das Model anscheinend nicht geachtet. Sie hatte nur im Blick, dass ihr zweiter Name „Rhode“ ist und ihn deshalb für ihre Beauty-Line ausgewählt.

Mehr zur Klage gegen Hailey Bieber gibt es hier!

Eigentlich hatte Bieber die Marke noch weiter ausbauen wollen – inwieweit das jedoch jetzt noch möglich ist, wird sich zeigen.