Jamie Lynn Spears bettelt: „Ruf mich einfach an“

Laura KrimmerLaura Krimmer | 17.01.2022, 22:38 Uhr
Jamie Lynn Spears bettelt: „Ruf mich einfach an“
Jamie Lynn Spears bettelt: „Ruf mich einfach an“

IMAGO / agefotostock

Jamie Lynn Spears will die öffentliche Schlammschlacht zwischen ihr und ihrer Schwester Britney Spears endlich beenden. Sie flehte die Pop-Ikone jetzt an, endlich persönlich mit ihr zu sprechen.

Jamie Lynn Spears hisst die weiße Fahne. Die Sängerin flehte ihre Schwester Britney Spears am Wochenende in ihren Instagram Stories an, ihren „peinlichen“ Streit in der Öffentlichkeit zu beenden.

„Britney – ruf mich einfach an“, begann Jamie Lynn ihren langen Text-Post.

Kein persönlicher Kontakt

In dem Test behauptet Jamie Lynn Spears, sie habe vergeblich versucht, mit ihrer Schwester unter vier Augen zu sprechen.

„Ich habe viele Male versucht, direkt mit dir zu sprechen und die Sache privat zu regeln, wie es Schwestern tun sollten. Aber du ziehst es immer noch vor, alles auf einer öffentlichen Plattform zu machen“, schrieb sie in dem Text.

Instagram/@jamielynnspears


Vorwürfe über Vorwürfe

Weiter schrieb sie in dem Posting, dass sie immer für Britney da gewesen sei. Sie verteidigte weiterhin die Zitate, die sie über ihre große Schwester während ihres kürzlichen Interviews für „Good Morning America“ gegeben hatte.

„In der Zwischenzeit hört bitte auf zu behaupten, dass ich nicht für euch da war oder dass ich mir Dinge ausdenke“, flehte Jamie Lynn. „Ich erzähle gerne, wie oft ich dir die Hand gereicht habe, dich unterstützt und versucht habe, dir zu helfen. Das ist peinlich und muss aufhören. Ich liebe dich.“

Kontroverser Interview

Beim „Good Morning America“-Interview hatte Jamie Lynn unter Tränen über ihre Beziehung zu Britney Spears gepsprochen – und die Rolle, die sie angeblich im jahrelangen Kampf um die Vormundschaft der Sängerin spielte.

„Ich war immer die größte Unterstützerin meiner Schwester, und als sie Hilfe brauchte, habe ich ihr geholfen“, behauptete sie. „Ich habe alles getan, um sicherzustellen, dass sie die Kontakte hat, die sie braucht, um die Vormundschaft zu beenden und das alles für unsere Familie zu beenden. Wenn es so viel Unfrieden stiftet, warum es dann weiterführen?“

Jamie Lynn sagte auch, dass „die Liebe zwischen ihr und Britney immer noch da ist“ und bemerkte: „Ich habe sie immer nur geliebt und unterstützt.“

Britney Spears stinksauer

Die Pop-Ikone dürfte über die Instagram-Story nur die Augen verdreht haben. Sie ist nämlich stinksauer auf ihre kleine Schwester und der felsenfesten Überzeugung, dass diese ihr Leid kommerzialierst, um mehr Exemplare ihrer Memoiren „Things I Should Have Said“ zu verkaufen.

„Meine Familie hat meine Träume zu 100 Milliarden Prozent zerstört und versucht, mich als die Verrückte hinzustellen“, twitterte Britney nach dem „Good Morning America“-Interview und bezeichnete Jamie Lynn später als „Abschaum“.