Jasmin Herren über Willis Fremdgeh-Affären: „Ich werde ihm das verzeihen!“

IMAGO / Future Image

31.08.2021 14:50 Uhr

Jasmin Herren, Witwe des verstorbenen Willi Herren, geht durch die Hölle. Nicht nur, dass sie seinen viel zu frühen Tod verkraften muss, nun sind auch Bilder von Willis Fremdgeh-Affären aufgetaucht. Doch Jasmin möchte ihrem Mann verzeihen. 

Im April verstarb Willi Herren sehr überraschend in seiner Kölner Wohnung. Er hinterlässt die Kinder Alessia und Stefano Herren aus erster Ehe und seine Witwe Jasmin Herren.

Jasmin Herren bestätigt Willis Affären

Die muss sich nun mit einem sehr unangenehmen Thema beschäftigen. Denn es sind Bilder aufgetauch,  die beweisen sollen, dass Willi zu Lebzeiten diverse Affären gehabt haben soll.

Jasmin, die nach seinen Tod Zugriff auf sein Handy hatte, erklärt gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Ich weiß es seit ein paar Tagen schon, dass mein Willi mich tatsächlich all die Jahre über immer wieder mit anderen Frauen betrogen hat, vor allem in den Anfängen vor der Hochzeit.“

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Jasmins versöhnliches Fazit: „Willi war ein Lebemann“

Nach anfänglicher Wut, hat Jasmin auch mit diesem Thema ihren Frieden gefunden: „Ich war traurig und wütend“, sagt sie im „Bild“-Live-Interview und fügt hinzu: „Willi war ein Lebemann, er hat das Leben geliebt und er hat auch die Frauen geliebt.“

Und das stimmt: Willi hat sein ganzes Leben lang gerne und viel gefeiert, Alkohol, Drogen und Frauen gehörten immer dazu. Das weiß Jasmin und erklärt: „Ich habe meinen Mann nicht bei ‚Schwiegertochter gesucht‘ kennengelernt, ich weiß, mit wem ich zusammen war!“

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Witwe Jasmin verzeiht ihrem Willi die Affären

Trotzdem will Jasmin, auch vielleicht um selbst damit abschließen zu können, schließlich ist eine Konfrontation nicht mehr möglich, ihrem Willi diese Taten verzeihen.

Sie erklärt: „Ich weiß, dass er mich geliebt hat und alles andere spielt keine Rolle. Er hat mich geliebt, er hat mich geheiratet – alles andere hat keine Relevanz.“ Und weiter: „Darum werde ihm auch das verzeihen. Er soll seinen Frieden finden!“

(TT)