Jenny Elvers und das Geld: Kann Sohn Paul sie retten?

Leni HübnerLeni Hübner | 24.06.2022, 20:22 Uhr
Jenny Elvers mit Paul Jolig in hellen Farben auf dem roten Teppich
Die beiden scheinen ein gutes Verhältnis zu haben: Jenny Elvers und Paul Jolig.

Foto: IMAGO/ Future Image

Als Schauspielerin und Reality-Star verdient Jenny Elvers sicher nicht schlecht, doch gelernt, mit Geld umzugehen, hat sie wohl nie. Das will Sohn Paul Jolig nun ändern.

Jenny Elvers (50) ist seit gut 30 Jahren im Geschäft – sie ist Moderatorin, Schauspielerin und Reality-Star. Nun muss sie zugeben, dass ihr Konto diese Erfolge nicht widerspiegelt: „Ganz ehrlich, ich habe mich nie wirklich um meine Finanzen gekümmert“, sagt Jenny Elvers jetzt offen bei im Vipstagram von RTL. Auf Berater hat sie wohl auch nie so richtig vertraut, deshalb übernimmt nun ihr Sohn Paul Jolig (21) das Ruder.

Zu viele Handtaschen, zu wenig Strategie

Paul, der aus Jennys Beziehung mit Big-Brother-Urgestein Alex Jolig (59) stammt, ist in Sachen Finanzen das klare Gegenstück zu seiner Mutter. Er ist Spezialist für Kapitalanlagen und Immobilien. „Ich habe mich schon mein ganzes Leben damit beschäftigt, mein Geld selber zu investieren.“ Und das hat bei ihm scheinbar bisher auch alles geklappt. Größere Verluste hat er offenbar nie eingefahren.

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Doch wie kommt es, dass der Sohn sich nun in Mutters Geschäfte einmischt? Paul habe ihr früher schon mal auf die Finger gekloppt, gesteht Jenny Elvers. Da hat er gesagt: „Ey Mama, die zwölfte schwarze Handtasche braucht es jetzt nun auch nicht.“ Manchmal ist es wichtig, dass jemand von außen die eigene Situation betrachtet und in neue Bahnen lenkt.




Jenny Elvers investiert in Luxus

Denn Jenny Elvers hat als Selbständige von vielen Sachen Ahnung, von Finanzen eher nicht, das weiß sie. „Zu viele Frauen kümmern sich nicht um ihr Geld“, sagt Jenny Elvers und hat vermutlich Recht. Da müsse man schon mal aufpassen, weil es einen eiskalt erwischen könne. „Dann kommt plötzlich eine Buchung oder eine Nachzahlung von sehr viel Geld und wenn man dann nicht ordentlich gehaushaltet hat, schlackert man ganz schön mit den Ohren.“

Rückblickend habe seine Mutter einfach zu viel ausgegeben und zu wenig investiert. „Ich habe in Handtaschen investiert“, beteuert Jenny Elvers – halb im Scherz. Und Paul spricht ihr zu, dass sicher zwei oder drei Exemplare darunter sind, die man durchaus als Investition gelten lassen kann. So können Taschen von Luxusmarken als Sammlerstücke an Wert zulegen, wenn man sie im besten Zustand erhält.

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Paul Jolig übernimmt das Ruder

Doch nun wird es für Jenny Elvers ernst. Paul Jolig hat ihr einen ETF- Sparplan angelegt. Das sind börsengehandelte Fonds, bei denen man nur ein geringes Risiko eingeht und übersichtliche Gewinne einfährt. Wenn genug Eigenkapital vorhanden ist, wird Jolig dann richtig investieren. „Dann geht es ran an die Immobilien“, sagt der junge Mann, der sich vor nicht einmal einem Jahr mit Elvers Immobilien selbständig gemacht hat.

Darauf angesprochen, ob Paul Jolig nicht auch einmal Rat bei seiner Mutter einhole, winkt er ab. Jenny Elvers kann ihm wohl höchstens mal helfen, wenn er in einer fremden Stadt auf Hotel- oder Restaurantsuche ist. Nun, als Dank für seine Unterstützung in Geldangelegenheiten wird sie ihn sicher einladen, um ihm die nächste kulinarische Empfehlung persönlich zu zeigen.