Madonna: Koch hat nach Sushi-Sex-Eskapaden das Handtuch geworfen

Sophia VölkelSophia Völkel | 30.03.2022, 13:59 Uhr
Madonna genießt ihr Leben in vollen Zügen
Madonna genießt ihr Leben in vollen Zügen

Foto: imago / Zuma Press

Madonna ist bekannt dafür, sich in Sachen Sex und Provokation nicht gerade zurückzuhalten. Das weiß auch ihr ehemaliger Koch Steve sehr gut.

Wer für Madonna arbeitet hat das große Los gezogen – oder etwa doch nicht? Wie ein ehemaliger Angestellter der Popsängerin jetzt verriet, sollen die Arbeitsbedingungen unterirdisch gewesen sein.

Steve ist seit 20 Jahren Koch für die Reichen und Schönen, arbeitete für Mega-Stars wie Michael Jackson und Snoop Dogg und letztendlich auch für die Queen of Pop – jetzt packt er darüber aus, was im Haus von Madonna wirklich vor sich ging und warum er letztendlich schnell wieder kündigte.




Sex nebenan, während er kochte

Die Sängerin ist bekannt für ihre wilden Instagram-Eskapaden – immer wieder sorgt sie mit freizügigen Outfits oder gar halbnackt für Furore auf den sozialen Netzwerke. Sexuell scheint Madonna sich gerade mehr denn je auszuleben. Offen scheint sie in dieser Hinsicht allerdings schon immer gewesen zu sein, wie Steve verrät.

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Während der Koch für die Musikerin ihre Esswünsche erfüllte, wurde er dabei des Öfteren akustisch abgelenkt. Mit ihrem 35 Jahre jüngeren Liebhaber hat die 63-Jährige regelmäßig, nun ja, eine gute Zeit – sehr zum Leidwesen ihres persönlichen Kochs namens Steve. „Ich musste oft bis zwei Uhr morgens kleine Gerichte für sie und ihn vorbereiten“ erzählte er der „Bild am Sonntag“. „Immer gesund, immer viel Protein. Beim Sushi-Machen hörte ich ihr Sex-Gestöhne aus dem Schlafzimmer. Ihr Lover muss mehrfach liefern. Die Crew im Haus tut so, als sei das alles normal. Mir war das zu viel.“ Verständlich!

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Ist Madonna ungeschminkt kaum zu erkennen?

Über Madonna selbst hat Steve allerdings nur gute Worte übrig: „Madonna ist cool, freundlich, interessiert und fragt nach den Zutaten.“

Allerdings scheint die Pop-Queen außerhalb ihrer vier Wände so viel Make-up aufzulegen, dass es für den einen oder anderen verwirrend sein kann, der Sängerin dann zu Hause zu begegnen. „Als sie zum ersten Mal neben mir stand, habe ich sie aber kaum erkannt, weil sie ungeschminkt war“, so Steve. Auweia…

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Wer für die Provokations-Königin arbeitet darf offenbar mit einem nicht rechnen: Freizeit. Überstunden seien an der Tagesordnung – zumindest wenn man als Koch im Hause Madonna arbeitet. Oftmals habe der 45-Jährige 15 Stunden gearbeitet, inmitten von Chaos, Sex und Madonnas wilden Eskapaden.

Selbst das hochangesetzte Gehalt sei das nicht wert gewesen. „Ich gebe zu, das Geld hat mich gereizt, der Scheck kam jede Woche pünktlich“, so Steve gegenüber der „Bild am Sonntag“. „Aber jeden Tag 15 Stunden arbeiten, und dann dieses Chaos. Nichts für mich. Ich brauche wieder einen geregelten Job.“ Das Wort „geregelt“ kommt in Madonnas Wortschatz jedenfalls nicht vor.