Megan Fox über ihr freizügiges Outfit bei den Billboard-Music-Awards

Megan Fox über ihr freizügiges Outfit bei den Billboard-Music-Awards
Megan Fox über ihr freizügiges Outfit bei den Billboard-Music-Awards

Foto: imago / Penta Press

08.07.2021 21:07 Uhr

Megan Fox sprach jetzt erstmals über ihr gewagtes Billboard Music Awards-Kleid, das vor wenigen Wochen mächtig für Aufsehen gesorgt hatte

Schauspielerin Megan Fox verriet, dass sie ihr freizügiges Billboard Music Awards-Kleid eigentlich fast nicht getragen hätte, schließlich sei sie zu diesem Zeitpunkt gerade erst von einem Ayahuasca-Trip (eine rituell-religiöse Zeremonie, die in einen Trance-ähnlichen Zustand versetzen) zurückgekehrt.

Durchsichtig mit riesigem Dekolleté

Die 35-Jährige zog an dem Abend alle Blicke auf sich, als sie im vergangenen Mai bei der Musikpreisverleihung in einem Mugler-Kleid auf dem roten Teppich auftrat, das obenrum ganz schön viel entblößte und untenrum durchsichtig war (keine Sorge, Megan trug wenigstens Unterwäsche).

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Megan Fox hielt das Kleid für nicht angebracht

Die Jennifer’s Body-Darstellerin und ihr Freund Machine Gun Kelly waren also gerade von der spirituellen Pilgerreise nach Costa Rica zurückgekehrt und Megan hielt es eigentlich nicht für angebracht, kurz nach ihrem Gespräch mit Gott so viel Haut in dem kaum vorhandenen Stoff-Ensemble aufblitzen zu lassen.

„Ich bin nicht bereit das zu tragen

Sie erklärte gegenüber InStyle: „Meine Stylistin sagte: ‚Wir möchten, dass du das trägst‘ und ich sagte: ‚Ich habe gerade im Dschungel mit Gott gesprochen, ich bin nicht bereit, das zu tragen.‘“

Machine Gun Kelly überzeugte sie mit Hilfe von Tabak

Rapper Machine Gun Kelly überredete die „Transformers“-Darstellerin jedoch mit Hilfe von peruanischem Tabak, mit dem er seine Freundin angeblich säuberte. Megan erinnerte sich an die Situation und enthüllte: „Es war peruanischer Tabak – und er raucht ihn und dann bläst er ihn über mich, um mich zu reinigen. Die Leute müssen sich gedacht haben ‚Diese verdammten Leute sind verrückt.’“ Joa, ein wenig schon…