Meghan Trainor sitzt gerne neben ihrem Mann auf Klo Nr. 2

Meghan Trainor sitzt gerne neben ihrem Mann auf Klo Nr. 2
Meghan Trainor sitzt gerne neben ihrem Mann auf Klo Nr. 2

IMAGO / ZUMA Wire

14.10.2021 11:40 Uhr

Auf Meghan Trainors Toilette sieht es wohl etwas anders aus als bei dem Normalbürger. Denn sie hat ein Partnerklo...

Die US-amerikanische Songwriterin und Popsängerin Trainor plaudert jetzt aus dem Nähkästchen und verrät, sie findet es super, neben ihrem Partner aufs Klo zu gehen – hoffentlich nur beim kleinen Geschäft…

Seit der Geburt des Sohnes gibt’s das Doppelklo

Die „All About That Bass“-Interpretin und ihr Ehemann Daryl Sabara haben bekanntermaßen zwei Toiletten nebeneinander. Seit ihr Sohn Riley im Februar auf die Welt kam, ist das Doppelklo eine große Hilfe für die frisch gebackenen Eltern.

Meghan Trainor sitzt gerne neben ihrem Mann auf Klo Nr. 2
So sieht's bestimmt nicht bei den Trainors aus.

Heidi Besen

„Es ist das Beste, das ich je getan habe“

In der „Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ erzählt die Sängerin nun: „Meine Mutter sagte nur ‚Ich wünschte, das hätte etwas mit einem Song zu tun.‘ Aber das hat es nicht. Mir war nicht klar, dass es so ein Riesending sein wird, deshalb sprach ich darüber ganz locker in einem Podcast. Als wir in das neue Haus zogen war das Baby gerade geboren und man ist die ganze Nacht wach und muss aufs Klo. Es gab so viele Momente, in denen ich ‚Runter, ich muss aufs Klo‘ rief, dass ich im neuen Haus eine Extratoilette haben wollte und wir bauten sie einfach nebeneinander.“

Laut Meghan ist ihr ungewöhnliches Badezimmer das Highlight des Hauses. Sie erzählt weiter: „Es ist das Beste, das ich je getan habe.“

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Nach der Geburt fühlte sich Meghan Trainor nicht wohl

Doch das war nicht die einzige Herausforderung für Meghan nach der Geburt ihres Sohnes zu bewältigen hatte. Denn die Sängerin hat Veränderungen an ihrem Körper festgestellt, mit denen sie sich anfangs alles andere als wohl fühlte.

„Ich bin mit Narben und Dehnungsstreifen an Stellen übersät, von denen ich nicht wusste, dass sie Dehnungsstreifen bekommen können. Es gibt Dinge, die niemals verschwinden werden, und ich muss lernen, sie zu lieben“, erklärt sie im Interview mit dem „People“-Magazin. (Bang/KT)