Philipp Stehler: Seine Ex-Freundin verließ ihn nach Darm-OP

Sophia VölkelSophia Völkel | 15.10.2021, 11:24 Uhr
Philipp Stehler: Seine Ex-Freundin verließ ihn nach Darm-OP
Philipp Stehler: Seine Ex-Freundin verließ ihn nach Darm-OP

Foto: imago / Future Image

Hinter Philipp Stehler liegen schwere Monate: er machte öffentlich, dass er einen künstlichen Darmausgang hat und nach seiner OP verließ ihn auch noch seine damalige Freundin.

Philipp Stehler scheint momentan überglücklich mit seiner Freundin, dem hübschen Model Vanessa Ciomber. Seitdem zeigen sich die beiden regelmäßig zusammen auf Instagram und beglücken ihre Fans mit romantischen Pärchen-Fotos. Doch für den ehemaligen „Bachelorette“-Kandidaten lief es vor seiner jetzigen Beziehung nicht so rund im Leben.

Konnte sie mit der Krankheit nicht umgehen?

Vor einigen Monaten wurde der 33-Jährige operiert, ein künstlicher Darmausgang gelegt. Und gleichzeitig verließ ihn seine damalige Freundin! Stehler erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Allein das Thema Sexualität ist für einen erst mal überhaupt nicht vorstellbar. Dass man einen Menschen findet, der damit umgehen kann.“

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Klischee-Meinung zur Größe

Der Influencer weiter: „Ich habe damals eine Freundin gehabt, als ich ins Krankenhaus kam. Nach der OP war sie weg!“ Zwar sprachen sie danach nie über den Grund, doch Philipp ist sich sicher, dass es sein Zustand war. Seit Herbst ist der Berliner nun mit seiner Vanessa zusammen. Dass die hübsche Blondine ein paar Zentimeter größer ist als er selbst, stört Philipp herzlich wenig – das war jedoch nicht immer so. „Ein Mann muss doch größer sein als die Frau, er ist doch schließlich das stärkere Geschlecht. Ist doch ganz normal, sieht man doch in unserer Gesellschaft“, zitierte der 33-Jährige auf seinem Instagram-Account ein weitläufiges Klischee.

Kein Thema mehr für ihn

„Naja, am Ende des Tages habe ich mich danach gerichtet und egal ob Kleidung oder die Wahl der Partnerin danach ausgelegt. Klar, das ging auch alles, immerhin bin ich mit 1,76 Meter nicht winzig, aber trotzdem war es für mich halt ein präsentes Thema.“