Doppelte TrauerRod Stewart unter Schock: Ein Tag vor Queen Elizabeth II. stirbt sein Bruder Don

Rod Stewart beim Fußball
Rod Stewart beim Fußball

IMAGO / Pro Sports Images

Paul VerhobenPaul Verhoben | 09.09.2022, 11:00 Uhr

Sir Rod Stewart ist unter den ganz Großen des Musik- und Showgeschäfts, die der am Donnerstag verstorbenen Queen Elizabeth II. ihre Anerkennung bekunden.

Der „Maggie May“-Interpret gab zu, dass die letzten Tage für ihn „erschütternd“ gewesen seien, da er auch den Verlust seines Bruders betrauere.

Über Twitter teilte er mit: „Die letzten 48 Stunden waren erschütternd. Mein Bruder Don verstarb am Dienstag im Alter von 94 Jahren und heute Ihre Majestät Königin Elizabeth II. mit 96.“ Weiter schrieb er: „Genau wie Don war auch die Königin mein ganzes Leben lang als eine stark verbindende Kraft präsent. Wie ein leuchtender Stern, der in unseren Herzen und Seelen nie aufhören wird zu leuchten. Es ist eine Ehre, dass ich für sie spielen durfte. Meine tiefe Anteilnahme gilt der königlichen Familie. Gott schütze den König.“



Das war Don Stewart

Don Stewart war jahrelang aktiver Fußballer, spielte für Vereine im Südosten des Landes wie Willesden und Cheshunt, arbeitete er als Trainer und Administrator und wurde 1981 Schiedsrichter. Das blieb er auch, nachdem er drei Herz-Bypasses bekam.

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„Fußball ist mein ganzes Leben, so wie Musik für meinen Bruder Rod“, erzählte Don vor zehn Jahren dem britischen „Mirror“. „Rod lädt oft Mannschaften zum Spielen ein, und ich werde immer Schiedsrichter sein. Aber ich habe Rod nie gebeten, mich finanziell auszuhalten, weil er sich sehr gut um mich kümmert.“

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Prominente zum Tod von Queen Elizabeth II.

Neben anderen britischen Musikgrößen wie Sir Elton John, Sir Mick Jagger, Sir Tom Jones, Duran Duran oder Sir Paul McCartney meldete sich auch Ozzy Osbourne zu Wort. Für das Metal-Urgestein (73) war Elizabeth II. die bedeutendste britische Königin. Auf Twitter schrieb er: „Gemeinsam mit meinem Land trauere ich über den Tod unserer größten Königin. Ich muss mit schwerem Herzens sagen, dass der Gedanke an England ohne Königin Elisabeth II. schrecklich ist“. (K&T/Bang)