Tori Spelling völlig verformt: Ja klar, alles nur Contouring!

Tori Spelling völlig verformt: Alles nur CONTOURING - eh klar
Tori Spelling völlig verformt: Alles nur CONTOURING - eh klar

IMAGO / PA Images

11.09.2021 20:00 Uhr

Tori Spelling sah letzte Woche plötzlich aus wie Khloé Kardashian. Aller nur eine Frage des Make-ups, behauptet die Schauspielerin.

Vor wenigen Tagen schockierte ein Foto von Tori Spelling (48) das Internet. Unterwegs mit einer Freundin sah die Schauspielerin so absolut gar nicht aus wie sie selbst. Sie glich mit einem Mal eher der Ich-Darstellerin Khloé Kardashian (37).

Von Besuchen beim Beauty-Doc will Tori aber nichts wissen. Alles nur Contouring behauptet sie.

Tori Spelling: Keine OPs

Diese Woche Donnerstag gab die „Beverly Hills, 90210“-Darstellerin ein Interview in der Radio -Show Jeff Lewis Live. Der Moderator sprach sie direkte auf das Foto und die damit verbundenen Beauty-OP-Gerüchte an.

Tori Spelling betonte: „Ich habe ganz einfach eine neue fantastische Visagistin. Ihr Name ist Hailey Hoff und sie beherrscht Contouring wie niemand anderes. Ich sehe dann ganz anders aus. Es sieht aus, als hätte ich eine Nasenoperation gehabt. Meine Nase wirkt dank ihr gerade. Dabei ist alles nur Contouring.“

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Contouring-Lüge?

Alles nur eine Frage des Make-ups, liebe Tori? Also so richtig wollen wir ihr die Geschichte nicht abkaufen. Denn auch bei dem Radio-Interview sah man ihr mehr als deutlich an, dass da das ein oder andere Spritzchen den Weg in ihr Gesicht gefunden hat.

Sicherlich, das besagte Foto zeigt die Schauspielerin im heftigen Kardashian-Contouring-Look – aber das ist eben nicht alles.

Tori Spelling: Wieso eigentlich lügen?

Wenn man sich selbst ein wenig mit kleinen oder größeren Beauty-OPs beschäftigt hat, sieht man die verräterischen Details sofort. So wirkt zum Beispiel der Oberlippenbereich der Promi-Dame seltsam aufgewölbt. Dieser Nebeneffekt tritt häufig beim Spritzen von Hyaluronsäure in die Lippen auf.

Die Frage ist jetzt nur, warum ist das eigentlich immer noch so ein Problem? Eingriffe dieser Art sind inzwischen weit verbreitet und schon lange kein Randphänomen der Gesellschaft mehr.

Während der einsamen Corona-Monate erlebte die ästhetisch-plastische Chirurgie nochmals einen richtigen Boom. Statt miesepetrig im Homeoffice zu versauern, nutzen viele die Zeit, um kleinere Eingriffe vornehmen zu lassen. Zuhause konnte die blauen Flecke dann in aller Ruhe abheilen, ohne dass man sich dumme Frage gefallen lassen musste. (LK)