AlbträumeVerona Pooth: Die Angst ist immer noch da

Paul VerhobenPaul Verhoben | 08.07.2022, 08:25 Uhr
Verona Pooth mit Ehemann Franjo Pooth
Verona Pooth mit Ehemann Franjo Pooth

IMAGO / VISTAPRESS

Verona Pooth hat auch Monate nach dem Einbruch in ihr Wohnhaus noch immer Albträume. Sie fühlt sich nicht mehr sicher.

Den TV-Star und seine Familie erwartete am Heiligen Abend des vergangenen Jahres eine böse Überraschung: Während Verona, Franjo und die zwei gemeinsamen Söhne San Diego und Rocco außerhalb fröhlich das Weihnachtsfest begingen, verschafften sich dreiste Einbrecher Zugang zum Anwesen der Pooths in Meerbusch, einer Stadt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen.

Vor allen Dingen Bargeld und teuren Schmuck ließen die Diebe mitgehen — doch auch ein Auto war bei der Rückkehr der Familie nicht mehr aufzufinden. Alles in allem belief sich der Schaden auf angeblich etwa eine Million Euro, wurde berichtet.

Allerdings sind es weniger die fehlenden Wertgegenstände, die Verona und ihren Angehörigen schlaflose Nächte bereiten.



Verona Pooth fühlt sich nicht mehr sicher

Denn die Angst, dass sich noch einmal jemand unbefugt Zutritt in ihr Haus verschaffen könnte, lastet schwer. In einer Instagram-Story erzählt die 54-Jährige jetzt davon, wie sehr der Vorfall sie noch immer belaste. „Man fühlt sich zu Hause nicht mehr so sicher wie vorher“, erklärt Verona ihre bleibende Angst. Bereits vor einer Weile hatte die TV-Moderatorin darüber gesprochen, dass sie ab jetzt besondere Sicherheitsvorkehrungen in ihrem Anwesen vornehmen lassen wolle. Deshalb hat Verona jetzt eine Panzerglastür einbauen lassen. Darüber erzählt sie auf Social Media weiter: „Da kann kein Einbrecher mehr rein.“ (Bang/K&T)