Freundschaft vorbei nach Schimpftirade„Was ’ne Bitch“: Cora Schumacher geht nach Liebes-Outing auf Jenny Elvers los

Tony PolandTony Poland | 30.06.2022, 20:00 Uhr
Cora Schumacher weint im "Club der guten Laune"
Cora Schumacher weint im "Club der guten Laune"

Foto: Sat.1

Zum großen Finale im „Club der guten Laune" flogen zwischen Cora Schumacher und Jenny Elvers nochmal ordentlich die Fetzen. Grund für die Keiferei war natürlich ein Mann. Marc Terenzi testete erst beide Frauen, um sich danach festzulegen. Daraus wurde ein Eifersuchtsdrama.

Am 29. Juni lief die finale Ausstrahlung von „Club der guten Laune„. Am Ende durfte sich Influencerin Vanessa Mariposa (29) über den Sieg freuen und immerhin 50.000 Euro mit nach Hause nehmen. Und auch Cora Schumacher hätte aus Thailand gerne etwas mitgenommen. Besser gesagt jemanden.

Die 45-Jährige, die es immerhin bis ins Finale schaffte, warf zu Beginn der Show ein Auge auf Marc Terenzi (44). Die Schwärmerei stieß auf Gegenliebe, ehe der Sänger auf Jenny Elvers (50) umschwenkte. Das Paar scheint immerhin bis heute glücklich miteinander. Zur Abschlussfolge knallte es deshalb jetzt so richtig zwischen den beiden ehemals befreundeten Blondinen.

Marc Terenzi: Erst Cora Schumacher, danach Jenny Elvers

Hoch her ging es zu Staffelbeginn im „Club der guten Laune“ zwischen Cora Schumacher und Marc Terenzi. Das Model und der frühere Tänzer verbrachten einige Nächte kuschelnd zusammen im gemeinsamen Doppelbett. Offenbar fand die Ex des ehemaligen Formel-1-Fahrers Ralf Schumacher (47) großes Gefallen an den Berührungen des Frauenschwarms.

Cora Schumacher: So denkt sie heute über Marc Terenzi (und Jenny Elvers)

Cora Schumacher und Marc Terenzi im "Club der guten Laune"" class="size-full wp-image-1434027
Cora Schumacher und Marc Terenzi teilten sich ein Bett

Foto: SAT.1

„Den Terenzi würde ich mir noch mitnehmen. Er riecht gut. Ein bisschen Spaß haben geht doch, oder? Wir haben ja schon gekuschelt und uns liebgehabt“, gestand die Schumacherin am Mittwochabend den übrigen Finalteilnehmern Martin Semmelrogge (66), Vanessa Mariposa und Theresia Fischer (30) ihre Liebes-Wünsche.

Bis ins Finale schafften es weder Marc Terenzi noch Jenny Elvers, beide mussten frühzeitig die Segel streichen. Die freie Zeit nach dem Auszug blieb aber nicht ungenutzt, die zwei Turteltauben kamen sich nach den Dreharbeiten näher.

Gekränkter Stolz und Eifersucht

Zum letzten Akt vom „Club der guten Laune“ bestellte Sat.1 aber nochmal den gesamten Cast an den Ort des Geschehens. Marc Terenzi und Jenny Elvers, heute fest zusammen, kamen Hand in Hand und ließen ihrer Liebe knutschend freien Lauf. Die arme Cora Schumacher, die zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem Liebespaar wusste, war geschockt.

„Das ist voll der Fo****-Alarm. Was war denn da?“, fiel die Moderatorin aus allen Wolken. Danach wurde es hässlich. „Was ’ne Bitch … Sowas macht man nicht. Eine richtige hinterfo**ige Freundin. Das zeigt eigentlich, was für einen schwachen und armseligen Charakter sie hat. Das Thema Freundschaft hat sich jetzt an der Stelle komplett erledigt“, rastete die verletzte Cora komplett aus.

Jenny Elvers und Marc Terenzi busseln im "Club der guten Laune"" class="size-full wp-image-1466268
Jenny Elvers und Marc Terenzi busseln

Foto: SAT.1

Marc Terenzi ist ein „ F***boy“

Richtig dicke Luft gepaart mit ganz viel Eifersucht also zum Abschluss im „Club der guten Laune“. Marc Terenzi ahnte wohl bereits, dass das ganze Drama aus dem Ruder laufen würde. „Ich wollte Cora das sagen, offen und ehrlich. Ich wollte sagen, was ist!“, übte sich der Reality-TV-Star in Ausflüchte. Cora Schumacher hatte allerdings vor dem Liebes-Outing keinen Bock zu reden.

Danach dafür umso mehr. „Ich weiß nicht, warum der sich hier so prostituiert. Der wird seinen Lulli überall reinhängen. Ein richtiger F***boy!“, keifte sie weiter. Jenny Elvers übrigens machte unschuldige Miene zum bösen Spiel.

„Ich muss mich hier beleidigen lassen. Hätte sie ein einziges Mal gesagt. „Lass die Finger von dem“, dann hätte ich sicherlich auch hier ein bisschen Rücksicht genommen. Ich habe auch nicht einer Frau den Partner ausgespannt. So tut sie aber.“ Schade, dass wieder mal ein Mann zwei Freundinnen auseinanderbringt.

Ach übrigens: Nur noch 430.000 Menschen verfolgten das Finale des neusten Reality-TV-Flops.