David Robert Jones
8.1.1947
10.1.2016
Musiker,Sänger,Produzent,Songwriter,Maler,Schauspieler
britisch
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Artikel über David Bowie

"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo": Das ehrliche Interview zur neuen Serie
Sonntag, 21. Februar 2021 21:38 Uhr
Exklusiv  
„Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“: Das ehrliche Interview zur neuen Serie
David Bowie: Emotionale Botschaft von Sohn Duncan
Dienstag, 12. Januar 2021 13:16 Uhr
Vor 5 Jahren gestorben  
David Bowie: Emotionale Botschaft von Sohn Duncan
David Bowie bei einer Veranstaltung in New York City im Jahr 2010 (stk/spot)
Sonntag, 10. Januar 2021 10:00 Uhr
Todestag am 10. Januar 2016  
David Bowie: Seit fünf Jahren weilt der Starman nicht mehr auf Erden
David Bowie und Iman Abdulmajid gaben sich 1992 das Jawort. (cos/spot)
Freitag, 8. Januar 2021 19:42 Uhr
Unendliche Liebe  
David Bowie: Witwe Iman findet rührende Worte zu seinem Geburtstag
David Bowie 1987 beim Festival «Rock am Ring» auf dem Nürburgring.
Donnerstag, 7. Januar 2021 18:48 Uhr
Letzte Mission „Blackstar“  
Vor fünf Jahren starb David Bowie
Ein echtes Traumpaar: David Bowie und Iman. (mia/spot)
Dienstag, 5. Januar 2021 14:35 Uhr
"Er war meine wahre Liebe"  
David Bowies Witwe will nie wieder heiraten
Lesespaß und Faszination: «Bowie. Ein illustriertes Leben» von María Hesse und Fran Ruiz.
Donnerstag, 24. Dezember 2020 16:27 Uhr
Von Major Tom bis „Blackstar“  
David Bowies buntes Leben in der Ich-Form
Eine Goldmünze der Royal Mint Collection ist David Bowie gewidmet.
Montag, 7. Dezember 2020 13:11 Uhr
„Space Oddity“  
David Bowie: Seine Gedenkmünze schafft es ins Weltall
David Bowie im Jahr 1973: Er verwandelt sich in Ziggy Stardust. (cos/spot)
Donnerstag, 29. Oktober 2020 20:23 Uhr
"Mittelmäßig" und "langweilig"  
„Stardust“: David Bowies Fans rufen zum Boykott des neuen Biopics auf
Der britische Schauspieler Johnny Flynn ist selbst leidenschaftlicher Musiker.
Donnerstag, 29. Oktober 2020 07:29 Uhr
Biopic  
Johnny Flynn als David Bowie in „Stardust“-Trailer
Stardesigner Kansai Yamamoto gestorben
Montag, 27. Juli 2020 13:32 Uhr
Fashionlegende  
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Bob Geldof bei der Filmpremiere von "Once Were Brothers" im Februar 2020 (elm/spot)
Sonntag, 12. Juli 2020 14:38 Uhr
"Es ist aus und vorbei"  
Bob Geldof zieht nüchternes Fazit
Jamiroquai-Star Jay Kay dichtet Bowie-Welthit um
Montag, 30. März 2020 22:47 Uhr
Allein zu Haus  
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Daniel Radcliffe wäre gerne David Bowie
Freitag, 13. März 2020 06:51 Uhr
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Mittwoch, 8. Januar 2020 15:30 Uhr
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Bowie, Prince, Cohen: Der Nachlass der Pop-Ikonen
Dienstag, 26. November 2019 23:35 Uhr
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Johnny Depp mit Alice Cooper und Joe Perry auf Deutschland-Tour
Montag, 18. November 2019 19:27 Uhr
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Montag, 18. November 2019 17:43 Uhr
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Slipknot besingen auf ihrem neuen Album David Bowie
Freitag, 9. August 2019 19:35 Uhr
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Freitag, 12. Juli 2019 14:27 Uhr
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Samstag, 20. April 2019 12:17 Uhr
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GNTM: Wer schafft es in die Top Ten?
Donnerstag, 11. April 2019 15:50 Uhr
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Nile Rodgers vergleicht Dua Lipa mit Bowie und Madonna
Sonntag, 7. April 2019 09:39 Uhr
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Norah Jones hätte es gerne mit David Bowie gemacht
Sonntag, 24. Februar 2019 11:59 Uhr
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Neuer Film: Johnny Flynn spielt David Bowie
Freitag, 1. Februar 2019 12:45 Uhr
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David Bowie: Alles über die neue App!
Freitag, 11. Januar 2019 13:02 Uhr
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Donnerstag, 3. Januar 2019 23:00 Uhr
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Dienstag, 27. November 2018 18:16 Uhr
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Sasha und sein neuer deutscher Sound: Das große Interview
Einzelausstellungen bekommen Musiker oft postum oder wenn ihre besten Zeiten vorbei sind. Das Grammy-Museum hält das nicht davon ab, <a href="https://www.klatsch-tratsch.de/wer-mit-wem/taylor-swift-greift-ein-337667/" target="_blank">Taylor Swift</a> eine eigene Schau zu widmen. Der Lobgesang auf eine 28-jährige Sängerin in ihrer Hochphase hinterlässt einen komischen Beigeschmack.  [caption id="attachment_338920" align="alignnone" width="615"] Foto: Jimmy Morris[/caption]  Beginnt man bei den Baby- und Kindervideos von Taylor Swift, schien die Sache mit der Musik von Anfang an klar. Sie wippt als Einjährige zu "U Can't Touch This" von <a href="https://www.klatsch-tratsch.de/aktuelles/mc-hammer-wegen-widerstands-gegen-die-staatsgewalt-festgenommen-152017/" target="_blank">MC Hammer</a> und flötet mit zwei Jahren die "Unchained Melody". Erste Gitarre mit acht, Auftritt im Radio mit elf, Gesang der Nationalhymne vor Publikum bei einem Profi-Basketballspiel mit zwölf Jahren. Wenn man so will, wurde Taylor Swift am 13. Dezember 1989 bereits als Star geboren.
<h2>Schau im Grammy-Museum</h2>
Den Eindruck bekommen jedenfalls Besucher des Grammy Museum in New Jersey, wo die Karriere der Sängerin als ein kometenhafter Flug in den Pop-Himmel erzählt wird. "Sie ist 28 Jahre alt und die erfolgreichste Musikerin der vergangenen zwei Jahrzehnte", heißt es zum Auftakt der <a href="https://www.grammymuseumexp.org/taylor-swift-exp.html" target="_blank">"Taylor Swift Experience".</a> Ihr Geschäftssinn, ihre Millionen Fans, ihre galaktische Werbeverträge - die Künstlerin wirkt genial und unantastbar. "Sie ist ein globaler Superstar", schwärmt die Ausstellung, "sie ist Taylor Swift".  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/3XGUZYuDVjI" width="615" height="346" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  Kein Zweifel, dass das blonde Mädchen aus Reading, Pennsylvania, in kürzester Zeit Bestmarken der Musikindustrie geknackt hat. Ihre Alben verkauften sich weltweit 44 Millionen, ihre Singles 130 Millionen Mal. Den Grammy für das Album des Jahres, die höchste Auszeichnung der Branche, gewann sie als jüngste Künstlerin überhaupt, und sie ist die einzige Frau überhaupt, die diesen Preis zweimal holte. Nach ihrem inzwischen sechsten Album "Reputation" von 2017 fragt man sich, was da im Alter von gerade einmal 28 Jahren eigentlich noch kommen soll.
<h2>Komischer Beigeschmack</h2>
Vielleicht hinterlässt die Schau im Grammy Museum aber gerade deshalb einen komischen Beigeschmack, weil hier Wegmarken gezählt werden wie Jagdtrophäen. Besonders schräg wirkt das im Schaukasten zu Swifts Kleidungsstil ("Fans rund um die Welt bewundern Taylors Stil und arbeiten daran, die Looks selbst nachzubilden") und der Zahl der Modemagazine, deren Titelseiten Swift schon zierte: ""Cosmopolitan" 1x, "Elle" 4x, "Glamour" 4x, "GQ" 1x, "Harper's Bazaar" 2x, "InStyle 4x" - Medienpräsenz als harte Währung im Kampf um Aufmerksamkeit.  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/tCXGJQYZ9JA" width="615" height="346" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  In einer Retrospektive würde das wohl weniger auffallen. Aber hier werden eben nicht Frank Sinatras, Michael Jacksons oder Ringo Starrs verblasste Ruhmesjahre gefeiert, auch kein verstorbener Prince oder David Bowie, sondern eine aktive Sängerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Gerade das sei der Reiz, sagt Kuratorin Nwaka Onwusa und deutet die Ausstellung als begleitende "Fortführung" von Swifts Karriere. Die Schau war 2014 bereits in Los Angeles und dann in Nashville, Tennessee, zu sehen und musste mit jeder Station an neue Wendungen in Swifts Leben angepasst werden.
<h2>Kostüme gibt's auch</h2>
Echte "Swiftys" geraten ins Staunen, wenn sie Kostüme aus Musikvideos oder das außerirdisch anmutende Tentakel-Klavier von der Welttournee zu "1989" betrachten. Vom Strampler über die erste Presse-Mappe bis zu einer echten Grammy-Trophäe wird Swift erst entmystifiziert, dann aber wieder in den Pop-Zenit gehoben. Das wohl Beeindruckendste an Swifts Erfolg in einer von Ghostwritern durchzogenen Branche ist der Umstand, dass sie ihre Songs meist selbst schreibt. "Das ist meine Taytay", sagt ein Mädchen zu ihrer Klassenkameradin.  <blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 658px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bg9ZHqcHqQ-/" data-instgrm-version="8">
<div style="padding: 8px;">
<div style="background: #F8F8F8; line-height: 0; margin-top: 40px; padding: 33.24074074074074% 0; text-align: center; width: 100%;"></div>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Bg9ZHqcHqQ-/" target="_blank">Ein Beitrag geteilt von Taylor Swift (@taylorswift)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-03-30T19:34:02+00:00">Mär 30, 2018 um 12:34 PDT</time></p>  </div></blockquote>
<script src="//www.instagram.com/embed.js" async="" defer="defer"></script>  "Taytay" wirkt wiederum fast demütig, als sie die Ausstellung in einem Video kommentieren soll. Zu Unrecht: Immerhin ist sie die jüngste Künstlerin, der das Grammy-Museum jemals eine eigene Schau gewidmet hat. Die Babyvideos, die Kostüme für ihre Auftritte, all das seien ihre "wichtigsten Momente, alle verpackt in eine Ausstellung", sagt Swift. "Es ist so nett, dass jemand sich das angucken wollen würde." (Johannes Schmitt-Tegge, dpa)
Samstag, 7. April 2018 15:20 Uhr
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