Nach Kerstin Otts Kritik an Llambi: Nun meldet sich Mario Barth – „Asozial“

Redaktion VideoRedaktion Video | 09.05.2022, 11:01 Uhr

Kerstin Ott sorgte mit ihrer Kritik an „Let’s Dance“-Juror Joachim Llambi für Aufsehen. Jetzt mischt sich auch Mario Barth ein und hat eine klare Meinung.Kerstin Ott äußerte Kritik an Joachim LlambiJetzt meldet sich auch Mario BarthEr hat eine klare Meinung zu der SängerinDa gibt es Ärger – Mario Barth (49) knüpft sich via Instagram Schlagerstar Kerstin Ott (40) vor. Doch was ist passiert? Zum Hintergrund: Kerstin Ott war 2019 „Lets Dance“-Kandidatin und wurde von Joachim Llambi (57) hart kritisiert. In dem Podcast „Aber bitte mit Schlager“ fand sie kürzlich harte Worte für den Juror.Für Kerstin Ott war das, was Llambi zu ihr gesagt hat, Mobbing. „Ich finde, was da Jury-mäßig abläuft, das ist auch Mobbing!“ Zwar habe sich Joachim Llambi in der 15. Staffel der Tanzshow gebessert, nichtsdestotrotz fordert sie: „Genauso wie Dieter Bohlen ersetzt wurde, würde ich mir das auch bei Herrn Llambi wünschen. Da kann ich auch ganz ehrlich und offen sein.“Kerstin Otts Kritik an Joachim Llambi: Auch Mario Barth meldet sichFür Kerstin Ott wäre der Rausschmiss Llambis aus der „Lets Dance“-Jury also mehr als gerechtfertigt – und genau hier kommt Mario Barth ins Spiel. Der Comedian glaubt nämlich, Ott wolle nur Aufmerksamkeit. Eigentlich sei er ein Fan von Musikerin Kerstin Ott, doch mit ihren Aussagen zu Llambi gehe sie zu weit.Barth findet die Kritik der „Die immer lacht“-Interpretin nicht gerechtfertigt. „Warum hat die nach drei Jahren Llambi angegriffen?“, fragt sich Mario Barth via Instagram. „Ihr neues Album kommt raus grade. Kein Marketing. Wie asozial ist das denn? Hashtag: Pro Llambi“, so der Komiker weiter.Was Mario Barth besonders missfällt, ist die Tatsache, dass man ja grundsätzlich über Llambis direkte Art Bescheid wisse. Wenn man nicht tanzen könne, sollte man mit Kritik rechnen. Kerstin Ott ist laut ihren Aussagen im Podcast jedoch nicht der Meinung, für ihre Tanzperformance kritisiert worden zu sein.Auch interessant:„Ich hätte damals auch kein Problem gehabt, hätte er einfach meinen schlechten Tanzstil kritisiert und mir da ein Punkt oder null Punkte gegeben. Damit wäre ich fein gewesen“, und weiter sagt sie: „Aber es gibt so die ein oder anderen Sätze, die dann zu persönlich werden. Da muss man mittlerweile auch wirklich sagen: Leute, wir wissen es doch mittlerweile alle besser.“Zu seinem Instagram-Beitrag setzt Mario Barth übrigens den Hashtag „#ReadyForShitstorm“ – offenbar ahnt er schon, Gegenwind zu bekommen. Die Follower-Kommentare darunter sind gespalten: Einige halten zu Barth, andere finden, er übertreibe.So liest man unter anderem: „Ist es Neid? Was los mit dir? Deine Meinung okay .. sag es ihr selber direkt oder brauchst du Medien??“ Aber auch: „Auf den Punkt gebracht“. Kerstin Ott hat sich zu Mario Barths Beitrag noch nicht zu Wort gemeldet.