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Dienstag, 23. Juli 2019 22:47 Uhr

A$AP Rocky hinter schwedischen Gardinen: Mutter krank vor Sorge

Foto: Derrick Salters/WENN.com

A$AP Rockys Mutter bangt um das Schicksal ihres Sohnes. Der amerikanische Rapper sitzt seit dem 3. Juli in Stockholm hinter Gittern, nachdem er in einen Straßenkampf verwickelt war. Der Skandal erregte öffentlich viel Aufmerksamkeit und zahlreiche Musiker bekundeten ihre Solidarität mit dem ‚Praise the Lord‘-Künstler.

A$AP Rocky hinter schwedischen Gardinen: Mutter krank vor Sorge

Foto: Derrick Salters/WENN.com

Sogar US-Präsident Donald Trump schaltete sich ein und kündigte an, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Rocky aus der Haft zu holen (wir berichteten). Nun meldet sich auch seine Mutter Renee Black öffentlich zu Wort. „Er hat mir gerade erzählt, dass er nicht richtig gegessen hat“, klagt sie. „Er kann es nicht erwarten, zurück ins Fitnessstudio zu gehen.” Auf die Frage der schwedischen Zeitung ‚Expressen‘, wie sie sich fühle, antwortet Renee: „Ich will es nicht sagen, das will ich wirklich nicht. Ich will keinen Staub aufwirbeln, ich will keinen Ärger verursachen, aber andererseits ist es mein Sohn. Ich will, dass er frei kommt und ich flehe darum, dass er nach Hause kommen kann.”

Schrecklich machtlos

Sie fühle sich schrecklich machtlos, gesteht sie gegenüber ‚TMZ‘: „Man denkt, wenn der Präsident sich einschaltet und Kontakt [mit dem schwedischen Premierminister] aufnimmt und das nicht hilft, was hilft dann? Es ist nämlich so, als würde Schweden sagen ‚Nun, uns ist es egal, wer anruft, wir machen, was wir machen.'“ Renee habe das Gefühl, dass Schweden ein Exempel statuieren wolle, was „schrecklich unfair“ sei. „Ich will nicht die Rassismus-Karte spielen, aber so sieht es nun mal aus“, lautet ihr bitteres Fazit.

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