07.10.2020 21:08 Uhr

Alexander Klaws: Tritt sein Sohn in seine Musical-Fußstapfen?

Alexander Klaws ist mächtig stolz auf seinen Sohn Lenny und widmet ihm nun einen neuen Post bei Instagram. Gemeinsam mit seiner Frau Nadja Scheiwiller hat er insgesamt zwei Söhne.

imago images / epd

Sein ältester Sohn Lenny ist schon drei Jahre alt und eine echte Sportskanone. Auf Instagram teilte Alexander Klaws ein neues Foto von seinem Spross.

„Unfassbar wie die Zeit vergeht“

Auf dem neuen Bild macht Lenny einen Handstand auf einem Surfbrett und das sieht schon ziemlich professionell aus. Das ist auch seinem Papa Alexander aufgefallen.

Dazu schreibt er: „Unfassbar wie die Zeit vergeht… Gerade wechselt man noch die Pampers, schon tanzt er uns nicht nur auf der Nase rum, sondern macht’n Handstand auf seinem Surfbrett.“

Quelle: instagram.com

Nachfolger von Alexander?

Alexander, der nach seinem DSDS-Sieg eine Musical-Karriere anstrebte, war unter anderem in der Hauptrolle des Tarzans, in dem gleichnamigen Musical zu sehen.

Und es scheint so, als würde der Apfel im Fall von Söhnchen Lenny nicht weit vom Stamm fallen. „Das ist mein 3 1/2 Jahre alter Lenny – Falls „Disney’s Tarzan“ zurückkommt, meinen Nachfolger für 2035 haben wir schon mal.“

Quelle: instagram.com

Liebesgeheimnis

Mit seiner Frau Nadja Scheiwiller ist Alexander schon seit zehn Jahren liiert. Das Paar hat sich seit 2010 kennengelernt. Ihre Liebe krönten sie mit zwei gemeinsamen Kindern.

Im Interview mit RTL hat Klaws jetzt ihr Liebes-Geheimnis verraten: „Ich glaube, dass das ein Stück weit unser Geheimnis ist: Dass wir uns schon angucken und der eine weiß, wie der andere sich fühlt.“

Quelle: instagram.com

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Sie teilen den gleichen Beruf

Und das habe Vorteile, findet der Musicaldarsteller und Sänger: „Und dementsprechend lässt man den anderen auch mal in Ruhe oder kann man auch Streits aus dem Weg gehen. Das ist irgendwie auch sehr spannend.“

Und vor allem haben sie eine gemeinsame Leidenschaft: „Aber, ich glaube, das Besondere ist ganz einfach, dass man diesen wundervollen Beruf miteinander teilen kann.“

(TT)

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