Freitag, 6. Juli 2018 20:48 Uhr

Amanda Seyfried: Deswegen wurde sie also gemobbt

Amanda Seyfried wurde gemobbt, weil sie „blass und hässlich“ sei. Die ‚Mamma Mia! Here We Go Again‘-Schauspielerin begann ihre Karriere als Model. Damals fühlte sie sich von dem „Glamour“ des Posierens vor der Kamera angezogen.

Amanda Seyfried: Deswegen wurde sie also gemobbt

Foto: FayesVision/WENN.com

Weniger glamourös verlief jedoch ihre Schulzeit, wie sie ‚i News‘ berichtete: „Ich habe gemodelt, weil es einfach glamourös war und weil die Leute mich gelassen haben. In der Schule wurde sich über mich lustig gemacht, weil ich blass und hässlich gewesen sei.“ Erst kürzlich sprach die 32-jährige Schauspielerin offen über ihre Zwangsstörungen und Panikattacken. Dabei glaubt sie, dass sie mit zunehmendem Alter immer „finsterer“ wird.

Trost findet Seyfried jedoch in den Worten anderer Menschen. „Ich höre mir immer Podcasts und Hörbücher, Memoiren an… Es ist ein bisschen wie Meditation, aber es erinnert mich auch daran, dass ich Teil einer größeren Gemeinschaft bin“, erklärte sie dem ‚i newspaper‘.

Quelle: instagram.com

Hat sie die Zwangsstörungen im Griff?

Seit 15 Monaten hat die ‚First Reformed‘-Darstellerin gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Sadoski eine Tochter. Seitdem sie Mutter ist, sei es mit ihren Zwangsstörungen etwas leichter geworden. „Ich habe mich vorbereitet, bevor ich sie bekam, indem ich zurück zur kognitiven Verhaltenstherapie ging, nur um mich in diese geistige Verfassung zu versetzen, damit ich bemerke, wenn meine Zwangsstörungen schlimmer werden würden“, erklärte sie im Gespräch mit ‚Elle‘.

„Aber es stellt sich heraus, dass du ohnehin viel zu beschäftigt mit anderen Dingen bist. Es ist dadurch nicht komplett verschwunden, aber es ist durchaus ruhiger geworden. Man hat weniger Zeit, sich Sorgen zu machen oder sich auf Dinge zu konzentrieren, die man vielleicht gewöhnt ist […]. Es stimmt. Sie hängen vollständig von dir ab.“

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