Freitag, 17. November 2017 08:41 Uhr

Amber Heard über das verlorene Privatleben

Amber Heard empfindet es als Bürde, immer ein Vorbild sein zu müssen. Die 31-Jährige wurde für viele Frauen zur Inspiration, als sie offen über die verbale und physische Misshandlung durch ihren Ex-Mann Johnny Depp sprach.

Amber Heard über das verlorene Privatleben

Foto: FayesVision/WENN.com

Sie gibt allerdings auch zu, dass es gar nicht so einfach ist, sein ganzes Leben in der Öffentlichkeit breit treten zu lassen. „Ich fühle mich unglaublich glücklich, dass ich in einer Position bin, in der ich Anderen eine Hilfe sein konnte. Aber manchmal ist es eine Bürde, zu bedenken, dass dein Leben nicht mehr nur deines ist, dass es nicht mehr privat ist“, gesteht die ‚Justice League‘-Darstellerin der australischen Ausgabe des ‚GQ‘-Magazins.

Anonymität schwer zu erreichen

„Es kann hart sein, zu wissen, dass man nicht komplett funktionieren kann und dass Anonymität nicht länger ein erreichbares Ziel ist. Du weißt, dass deine Taten und Worte, egal ob sie nun auf dem roten Teppich passieren oder in den intimsten Ecken deines privaten Lebens, nicht länger nur dir gehören. Das ist schwer zu realisieren und dann trifft es einen mit einem Schlag.“

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