Donnerstag, 9. Januar 2020 18:47 Uhr

Andrej Mangold und Jenny Lange kritisieren 1. „Bachelor“-Folge

Foto: imago images / Gartner

Andrej Mangold und Jennifer Lange kritisieren die erste ‚Bachelor‘-Folge. Sie haben sich letztes Jahr dank der RTL-Kuppelshow kennen und lieben gelernt und sind mittlerweile sogar zusammengezogen: Andrej und Jenny zeigen auf, dass eine ‚Bachelor‘-Romanze nicht unbedingt zum Scheitern verurteilt ist.

Umso gespannter verfolgt das Paar die neue Staffel, die am Mittwoch (8. Januar) gestartet ist. Dieses Mal hofft der Profi-Kickboxer Sebastian Preuss darauf, unter 20 hübschen Dame die eine zu finden. Und die erste Folge hatte es gehörig in sich. Darin sprach der Junggeselle nämlich unter anderem über seine tragische Familiengeschichte. „Mein Bruder hat auch immer nach Aufmerksamkeit gestrebt und ist in diese Drogen-Schiene geraten“, offenbarte er.

Zu krass fürs TV

„Er war heroinabhängig und zu dem damaligen Zeitpunkt in einer Therapie und hat sich das Zeug dann gespritzt und das war halt eine Überdosis. Das hat sein Herz nicht überstanden und er ist daran gestorben.“ Auf Youtube teilten Andrej und Jenny ihre Meinung über die heftigen Enthüllungen. „Da hätte mehr Fingerspitzengefühl vom Sender und der Produktionsseite sein müssen. Das war jetzt ein bisschen heftig mit dem Heroin und dem Sterben. Ich persönlich habe gerade ein doofes Bauchgefühl. Ich hätte das nicht mit reingenommen, das ist zu viel, finde ich“, bemängelte Andrej Mangold.

Auch seine Liebste haderte mit diesen Szenen. „Das war wie so ein Schlag ins Gesicht und diese Wendung dann von der Story mit dem Bruder, die nach der Story mit seinem Vater kam, und dann direkt bei den Ladys, die sich fertig machen … sorry, aber das hat gar nicht gepasst“, kritisierte sie.

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