Samstag, 26. Mai 2018 17:52 Uhr

Arabella Kiesbauer moderiert „Bauer sucht Frau“

Was für uns wie eine Sensation klingt, ist für die Ösis nix Neues. Arabella Kiesbauer moderiert seit 2014 die österreichische Ausgabe von „Bauer sucht Frau“.

Arabella Kiesbauer moderiert "Bauer sucht Frau"

Foto: ATV

Am 30. Mai präsentiert sie die 15 neuen Kandidaten der 15. Staffel „Bauer sucht Frau“ beim Sender ATV. 13 Bauern, eine Bäuerin und ein „Stadtmadl“ machen sich mithilfe von Arabella auf die Suche nach der großen Liebe. Und eins kann man sagen: die Kandidaten der neuen Staffel präsentieren sich stärker und größer denn je. Und irgendwie sind die Herrschaften auch netter anzuschauen als die meisten Kandidaten bei der Inka-Bause-Show.

Den Aspekt „stärker“ verkörpert ja schon Georg – der muskulöse Ackerbauer aus Niederösterreich. Der 34-jährige Bauer hat schon an Bodybuilding-Meisterschaften teilgenommen und sagt von sich „unter den harten Muskeln steckt ein weicher Kern“.

Arabella Kiesbauer moderiert "Bauer sucht Frau"

Foto: ATV

Und mit dem Agrarökonomen Erich aus Oberösterreich hat die Show auch den größten Kandidaten der Geschichte von „Bauer sucht Frau“ im Programm: Ganze 2,07 m misst der 61-jährige, ehemalige Volleyball-Staatsmeister, der gleich eins feststellt: „Ich suche keine Lebensabschnittspartnerin, sondern die Frau fürs restliche Leben.“

„Es drängt mich nichts“

Kiesbauer wurde als Tochter einer deutschen Theaterschauspielerin Hannelore Kiesbauer und eines ghanaischen Maschinenbauingenieurs(† 1999) geboren, wuchs aber bei ihrer Großmutter in Wien auf. Die 49-Jährige hatte sich in den auch hierzulande einen Namen gemacht – mit ihrer Talkshow „Arabella“, die von 1994 bis 2004 auf ProSieben lief. Sie war neben Hans Meiser und Ilona Christen eine der Platzhirsche des Nachmittag-Talks.

Arabella Kiesbauer moderiert "Bauer sucht Frau"

Foto: ATV

Ob die „deutsche Staatsbürgerin“ und Mutter zweier Kinder gerne wieder ins deutsche Fernsehen zurückkehren würde, fragte ‚Der Spiegel‘ letztes Jahr. „Ich hätte nichts dagegen. Aber es drängt mich nichts.“

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