Samstag, 13. April 2019 11:52 Uhr

Ashley Judd nach Vergewaltigung schwanger

Foto: WENN.com

Schauspielerin Ashley Judd macht ein ehrliches Geständnis. Nach einer Vergewaltigung wurde sie schwanger und entschied sich dazu, das ungeborene Baby nicht zu behalten. Grund für diese offenen Worte sind aktuelle Demonstrationen, in denen Freuen gegen verschärfte Auflagen für Abtreibungen zu kämpfen. 

Ashley Judd war Vergewaltigung schwanger

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Beim „Woman in the World Summits“ spricht Ashley Judd in einer öffentlichen Rede über das erlebte: „Wie jeder weiß, darüber bin ich sehr offen, bin ich das Opfer von drei Vergewaltigungen geworden. Bei einer davon kam es zur Empfängnis und ich bin sehr dankbar darüber, dass ich die Möglichkeit auf eine sichere und legale Abtreibung hatte. Ich hätte mir die Elternschaft mit einem Vergewaltiger teilen müssen.“

Quelle: instagram.com

Das kam für Ashley Judd nicht in Frage, weswegen sie sich für den Schwangerschaftsabbruch entschied. Im Bundesstaat Georgia soll ein neues Gesetz in Kraft treten. Es besagt, dass eine Abtreibung nicht mehr erlaubt ist, sobald bei dem Fötus ein Herzschlag festzustellen ist. Dies sei allerdings oftmals schon der Fall, bevor die Frau überhaupt merkt, schwanger zu sein. Für Ashley und viele andere Frauen ein No-Go, wegen sie lauthals protestieren. 

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