Freitag, 7. September 2018 19:36 Uhr

Avril Lavigne fühlte, wie es zu Ende ging…

Avril Lavigne hatte den Tod schon akzeptiert. Die 33-Jährige leidet schon seit längerem unter einer schlimmen Krankheit. Nun hat sie sich endlich wieder an die Öffentlichkeit gewandt und darüber gesprochen. Nach ihrer schweren Krankheit hat sich die Kanadierin, die auch die französische Staatsbürgerschaft hat, endlich wieder zurückgemeldet.

Avril Lavigne fühlte, wie es zu Ende ging...

Foto: WENN.com

Sie wird ihren ersten Song seit fünf Jahren am 19. September rausbringen. Das kündigte sie Donnerstag (6. September) auf ihrer Internetseite in einem Brief an ihre Fans an. In dem Song ‚Head Above Water‘ verarbeitet sie demnach ihren Kampf gegen die von Zecken übertragene Krankheit Lyme-Borreliose, an der sie zu sterben glaubte. „Ich hatte den Tod akzeptiert und konnte fühlen, wie mein Körper runterfährt“, schrieb die Rocksängerin. Sie habe sich gefühlt, als würde sie ertrinken – „als würde ich in einem Fluss in eine Strömung gestoßen werden“.

Die vergangenen Jahre seien die schlimmsten ihres Lebens gewesen.

Quelle: instagram.com

Mehr Aufmerksamkeit für Erkrankung

Den ersten Song ihrer neuen Platte habe sie auf der Couch liegend geschrieben während sie sich nicht bewegen konnte. Die Blondine ging zunächst sehr zurückhaltend mit ihrer Krankheit um. Nun will sie aber mehr Aufmerksamkeit auf die Lyme-Borreliose lenken, die schwere Kopfschmerzen und Unbeweglichkeit auslösen kann.

Über eine Stiftung wolle sie auch anderen helfen, die Krankheit zu diagnostizieren und mit ihr umzugehen. Außerdem will sie die Forschung an einer Auslöschung der Lyme-Borreliose unterstützen. Ihr letztes Album veröffentlichte Avril Lavigne im Jahr 2013. Für ihr neues Album gibt es allerdings noch keinen Termin.

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