Freitag, 13. Dezember 2019 22:18 Uhr

Bastian Yotta wird von einer „Hollywood-Mafia“ bedroht?

imago images / STAR-MEDIA

Lange hat man nichts von ihm gehört: Ich-Darsteller Bastian Yotta war angeblich auf der Flucht vor fiesen Erpressern aus Hollywood: und das wegen eines Buches!

Der deutsche Auswanderer, der durch die „Taff“-Serie „The Fabulous Life of Yottas“ bekannt wurde und später auch im Dschungelcamp war, zeigte sich stets immer sehr privat. Mit schönen, leichtbekleideten Girls umzingelt und nicht zu vergessen auf seinem silbernen Thron ließ er sich in den Hollywood Hills nieder. Dass er dieses Leben jetzt gezwungener Maßen aufgeben musste, kam für ihn sehr überraschend.

Buch brachte ihm Ärger

Es fing damit an, dass der 43-Jährige, der eigentlich Bastian Gillmeier heißt, jetzt ein Buch  über sein Leben in den Vereinigten Staaten geschrieben hat . In „The American Dream“ sollen ein paar geheime Dinge über das Leben der Schönen und Reichen in Hollywood ausgeplaudert werden, was einigen Betroffenen gar nicht passte.

Quelle: instagram.com

Morddrohungen?

„You are a dead man walking“ („Du bist ein toter Mann“) drohte ihm angeblich einer auf Instagram, der sich selbst von den Enthüllungen bedroht fühlte. Es solle auch bei Bastian Yotta eingebrochen worden sein, wie er jetzt in einem RTL-Interview behauptete. Eine nicht näher benannte „Hollywood-Mafia“ soll auf den vegan-lebenden Deutschen durch die Villa, die er in Hollywood besaß, aufmerksam geworden sein.

Vor allem jedoch durch die „Yotta Girls“, vermutete der 43-Jährige. „Macht und Geld haben sie alle, aber die Währung heißt Frauen“. Einflussreiche Leute wären der Meinung gewesen, er müsse diese „Währung“ mit ihnen teilen und als Yotta dies verweigerte, habe er Drohungen bekommen.

Schlangen in seiner Villa?

Insgesamt sei fünf Mal bei ihm eingebrochen worden. Dem selbsternannten Lifestyle-Coach seien unter anderem auch „Schlangen in die Klimaanlage des Hauses“ eingeschleust worden, was er aber rechtzeitig bemerkte. Später wurde ihm jemand geschickt, der ihm “ ein Messer in die Brust rammen sollte.“  Schließlich sei angeblich auch noch auf ihn geschossen worden. Weil  Yotta Angst um sein Leben gehabt habe, zog er sich aus Hollywood zurück und schrieb sein Buch zu Ende.

Im Mai 2019 postete der Motivationscoach, der sonst eher stolz seine Muskeln zeigt, dass er dennoch verletzlich ist: „Im Moment geht es mir scheisse. Ich bin traurig.“. War das die Reaktion auf die Morddrohungen und Einbrüche?

Seinen aktuellen Wohnort wolle er nicht mehr preisgeben: „Ich hatte einfach eine ganz kleine Hütte Somewhere im Nowhere“. Eine Rückkehr nach Deutschland schließt er aber aus. Die Polizei sei alarmiert und kontrolliert regelmäßig, wie es dem Lifestyle-Coach gehe.

Das Buch „The American Dream“ erschien am 12. Dezember.

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