Samstag, 9. Dezember 2017 18:24 Uhr

Bella Hadid geht auf die Straße!

Nach Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung droht die Situation im Nahen Osten zu eskalieren. Und auch weltweit gehen Tausende Menschen auf die Straße um dagegen zu protestieren, dass der US-Präsident Jerusalem offiziell als Israels Hauptstadt anerkannt hat. Ganz vorne mit dabei: Topmodel Bella Hadid. Die 21-Jährige ist wie viele andere stocksauer auf Trump.

Bella Hadid geht auf die Straße!

Foto: Derrick Salters/WENN.com

Gemeinsam mit „Free Palestine“-Demonstranten marschierte sie vor der US-Botschaft in London auf. Immer wieder ertönten Rufe wie „Hände weg von Jerusalem“. Wie lange Bella bei der Demo mit dabei war, ist nicht bekannt. Am selben Abend hatte sie eine Party in der Nähe besucht. Bellas Aktion und ihre Wut gegen Präsident Trump ist nicht verwunderlich. Schließlich ist ihr Vater Mohamed Hadid Palastinänser.

Auch auf ihren Sozialen Netzwerken teilt das Supermodel ihren Ärger und ihrer Trauer über die schlimmen Zustände. Auf Instagram postete sie ein Foto von Jerusalem, offenbar noch zu friedlicheren Zeiten. Dazu schrieb sie: „Es gibt keinen perfekten Weg, über etwas so Ungerechtes zu sprechen. Ein sehr sehr trauriger Tag. Wenn ich die Nachrichten beobachte und den Schmerz des palästinensischen Volkes sehe, weine ich um die vielen Generationen Palästinas.“

Wir machen ein Schritt zurück

Weiter schrieb sie: „Wenn ich die Traurigkeit meines Vaters, meiner Cousins und meiner palästinensischen Familie sehe, die mit unseren palästinensischen Vorfahren mitfühlen, ist das noch schwerer zu schreiben. Jerusalem ist die Heimat aller Religionen. Ich fühle, dass dies dazu führt, dass wir Schritte zurück machen, was es schwieriger macht, in einer Welt des Friedens zu leben. Die Behandlung des palästinensischen Volkes ist unfair, einseitig und sollte nicht toleriert werden. Ich bin auf der Seite von Palästina. Es gibt keinen Hass gegen irgendjemanden … Es gibt keine Seiten … Alle Religionen leben Seite an Seite. Wo ist die Hoffnung?“ (SV)

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