Dienstag, 9. Oktober 2018 23:37 Uhr

Ben Affleck: Trennung von Freundin Shauna Sexton?

Jetzt ist also nicht nur die Ehe mit seiner Ex-Frau Jennifer Garner zu Ende, Schauspieler Ben Affleck trennte sich jetzt offenbar auch noch von Freundin Shauna Sexton. Laut einer Quelle sei die Beziehung aber ohnehin nichts ernsthaftes gewesen. „Es gab nichts, von dem man sich trennen konnte, weil es etwas beiläufiges war“, so der Insider gegenüber dem „People“-Magazin.

Ben Affleck: Trennung von Freundin Shauna Sexton?

Foto: WENN.com

Das angebliche Ende der Liebschaft kommt nur wenige Tage, nachdem die beiden am vergangenen Wochenende noch einen romantischen Urlaub in Montana verbrachten und Shauna dort auch zum ersten Mal ein Foto von dem Schauspieler in sozialen Netzwerken postete – im Auto, vermutlich gerade unterwegs zu einem gemeinsamen Ausflug. Das Foto hat sie inzwischen wieder gelöscht.

Quelle: instagram.com

„Er hat es genossen mit ihr zusammen zu sein, aber er arbeitet jetzt an sich selbst und deswegen ist es ihm gerade nicht möglich, mit ihr weiterhin Zeit zu verbringen“.  Die beiden würden sich angeblich zwar noch weiterhin treffen, aber im Moment liege der Fokus des Hollywood-Stars auf seiner baldigen Genesung. „Außerdem will er sich auch mehr auf seine Familie und seine nächsten Projekte konzentrieren“, so die Quelle.

Besuch in der Reha?

Das Paar hatte sich noch im August zu einem Abendessen getroffen, bei dem sie von Paparazzi geknipst wurden – nur ein paar Tage bevor Affleck sich in die Reha begab aufgrund seiner Alkoholsucht. Nachdem er sich dort eingewiesen hatte, besuchte ihn das 22-jährige Playboy-Model sogar in der Klinik und wurde auch in seinem SUV mit ihm zusammen gesichtet. Außerdem soll sie in seinem Haus gewesen sein, kurz nachdem er seine Behandlung beendet hatte, um offenbar einen gemeinsamen Urlaub mit ihr zu verbringen.

Quelle: instagram.com

Am Tag vor der Reise hatte der Schauspieler einen langen Beitrag auf seinem Instagram-Account gepostet, in dem er erklärte, dass er nach Beendigung des 40-tägigen Reha-Aufenthalts seine Behandlung ambulant fortsetzen würde. „Die Unterstützung, die ich von meiner Familie, meinen Freunden, Kollegen und Fans erhalte, bedeutet mir mehr, als ich es ausdrücken kann. Es hat mir die Kraft gegeben mit anderen über meine Krankheit zu sprechen“, so der 46-Jährige in seiner Erklärung. „Jede Abhängigkeit zu bekämpfen ist ein lebenslanger und schwerer Kampf. Aus diesem Grund ist man nie wirklich raus aus der Behandlung. Es ist ein Vollzeitjob. Ich kämpfe für mich und meine Familie“. (SV)

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren