Dienstag, 14. August 2018 11:54 Uhr

Brad Pitt angewidert von Angelinas Taktik?

Foto: WENN.com

Brad Pitt findet es angeblich „ekelerregend“, dass Angelina Jolie die Scheidung öffentlich gemacht hat. Das Ex-Paar arbeitet zur Zeit hinter verschlossenen Türen an den rechtlichen Regelungen ihre Trennung betreffend, aber nachdem die 43-jährige Schauspielerin ihre Promi-Anwältin Laura Wasser gefeuert und ein neues Anwaltsteam eingestellt hat, kamen die Details ihres Gerichtsstreits ans Tageslicht.

Brad Pitt angewidert von Angelinas Taktik?

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Der einstige Hollywood-Schönling findet dies „furchtbar“ für seine Kinder Maddox (16), Pax (14), Zahara (13), Shiloh (12), Vivienne und Knox (beide 9). Ein Nahestehender sagte gegenüber ‚The Blast‘, dass Pitt denkt, der Scheidungsstreit sollte privat bleiben und die Tatsache, dass nun alles öffentlich gemacht wurde, sei „ekelerregend“, weil einige der Kinder nun alt genug seien, um in den sozialen Netzwerken und im Internet darüber lesen zu können.

Außerdem sagte die Quellee dem Online-Portal, Brad hoffe, dass Angelina bald einsehen wird, wie der bittere Kampf die Kinder verletzt und in der Folge mit den öffentlichen Streitereien aufhört.Vergangene Woche hatte Jolie behauptet, Pitt habe seit ihrer Trennung vor rund zwei Jahren nicht genug Unterhalt für die Kinder gezahlt und sie beabsichtige deshalb, bei Gericht eine Forderung einzureichen.

„Keine bedeutsamen Zahlungen“

Ihre Anwältin Samantha Bley DeJean sagte in einem Statement: „[Pitt] hat eine Verpflichtung, Unterhalt zu zahlen. Momentan hat [Pitt] keine bedeutsamen Unterhaltszahlungen seit der Trennung geleistet.“ Die öffentlichen Äußerungen hatten dazu geführt, dass der ‚Fight Club‘-Star eigene Papiere einreichte, in denen er Angelinas Behauptung als einen „dünnen Versuch, die Medien zu manipulieren“ bezeichnet. Pitts Anwalt Lance Spiegel behauptet in den Papieren, dass der 53-jährige Schauspieler seiner Frau knapp sieben Millionen Euro „geliehen“ hat, um ihr dabei zu helfen, ihr derzeitiges Wohndomizil zu kaufen. Außerdem habe er über 1,1 Millionen Euro gezahlt, die Angelina und den minderjährigen Kindern zugute kommen.Der Scheidungsprozess des Traumpaars war direkt nach der Trennung angelaufen, aber die Verhandlungen kommen nicht voran, da Pitt und Jolie sich nicht einigen können.

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