Donnerstag, 27. September 2018 11:41 Uhr

Bushido: „Ich habe weggesehen. All die Jahre!“

Heute erschien die aktuelle Ausgasbe des Hamburger Magazins ‚Stern‘, in der Rapper Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi erstmals ein großes Interview über die Zeit mit Clan-Chef Arafat Abou-Chaker, als auch über die Zeit nach der Trennung, sprechen.

Bushido

Foto: WENN.com

„Er bestimmte unser gesamtes Leben, das ganze Denken meines Mannes“, sagt Anna-Maria im „Stern“. Sie ist diejenige, die den Stein ins Rollen gebracht hat, weil sie sich die Machenschaften des einstigen Kumpel ihres Mannes nicht mehr gefallen lassen wollte. „Er hat uns lange genug abkassiert und beinahe unsere Ehe zerstört“, so Anna-Maria.

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Verbot zur Beerdigung der Mutter zu gehen

Nicht nur beruflich bestimmte Arafat das Leben von Bushido, sondern entschied auch über das Privatleben. Der Prozess kam schleichend, breitete sich aber immer mehr so: „Die Eingriffe in mein Privatleben wurden immer massiver.“ Der Höhepunkt war die Beerdigung von Bushidos Mutter, die Anna-Maria nicht besuchen durfte, obwohl sie es war, die sie bis zu ihrem Tod liebevoll gepflegt hatte:

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„Ich hatte die Mutter meines Mannes bis zum Schluss gepflegt, und jetzt durfte ich nicht mit meinem Mann zusammen an ihrem Grab stehen. Stattdessen standen da irgendwelche Rocker und halb Neukölln.“

Bushido gibt sich Mitschuld an der Situation

Erst im Frühjahr dieses Jahres kam es zur offiziellen Trennung von Bushido und Arafat. Viel zu spät, wie er nun selbst einräumt:

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„Weil die Wahrheit nämlich so aussah, dass ich nichts zu melden hatte. Dass Arafat einfach alles entschieden hat. Natürlich bin ich nicht nur Opfer. Ich bin auch Mitwisser, und deshalb trage ich eine Mitschuld. Ich habe weggesehen. All die Jahre.“

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