Mittwoch, 6. Juni 2018 12:00 Uhr

Carrie Fisher: Affäre sollte ein Geheimnis bleiben

Carrie Fisher bereute angeblich, ihre Affäre mit Harrison Ford öffentlich gemacht zu haben. Die Schauspielerin verstarb im Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren. In ihrem Buch ‚The Princess Diarist‘ hatte sie davor ganz offen über ihr Techtelmechtel mit ihrem Co-Star während den Dreharbeiten zu ‚Star Wars‘ gesprochen.

Carrie Fisher: Affäre sollte ein Geheimnis bleiben

Foto: WENN.com

Laut ihrem Bruder Todd wurde Carrie jedoch von ihrer Mutter Debbie Reynolds, die nur einen Tag nach ihr starb, ausdrücklich davor gewarnt, über die Affäre zu reden. Erst im Nachhinein habe die Darstellerin realisiert, wie Recht ihre Mutter doch hatte. In seinen Memoiren ‘My Girls: A Lifetime with Carrie and Debbie’ schreibt Todd: „Keiner von ihnen hing Illusionen nach, dass sie eine gemeinsame Zukunft hatten. Sie ließen sich einfach von einer starken gegenseitigen Anziehungskraft treiben, während sie einen Film zusammen machten, als ob dies nicht eine der ältesten Geschichten Hollywoods wäre.“

Weiter schrieb er: „Was Harrison und alle anderen wohl nicht wissen, ist, dass Carrie sofort zu ihrer Mutter gegangen ist, nachdem das Buch zu so einem großen Thema wurde, und meinte ‚Du hattest Recht, ich hätte diese Geschichte nicht erzählen sollen.‘ Meiner Meinung nach bereute sie es wirklich sehr, die Geschichte der Affäre erzählt zu haben, Harrison.“

Auch über den Tod von Debbie Reynolds hat Todd seine eigene Theorie. „Debbie Reynolds hat sich selbst von diesem Planeten gewünscht, damit sie persönlich dafür sorgen kann, dass Carrie niemals alleine ist. Das war schon Carries ganzes Leben lang ihre Motivation, auch als sie mich bekommen hat, damit Carrie kein Einzelkind ist“, schildert er.

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