Dienstag, 7. April 2020 08:57 Uhr

Charlotte Würdig nach Trennung: „Ich kann nicht mehr kämpfen!“ 

imago images / Stephan Wallocha

Mitte März gaben Moderatorin Charlotte Würdig und ihr Mann Rapper Sido die Trennung bekannt. In einem Instagram-Post heißt es: „Nach acht Jahren voller Freude, Glück und Abenteuer mit Hochs und Tiefs sind Paul und ich vor einiger Zeit zu dem Entschluss gekommen, unserer Beziehung von nun an als liebende Eltern, aber nicht mehr als Liebespaar zu führen.“

Sido hielt sich mit Aussagen bedeckt und auch Charlotte Würdig äußerte sich nicht weiter zur Trennung – bis jetzt. „Für mich ist eine Ehe eine Sache, an der man sowieso ständig arbeitet, auch ständig reflektiert. Deswegen war das peu à peu“, erklärt sie gegenüber RTL.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Charlotte Würdig ???? (@charlottewuerdig) am Feb 9, 2020 um 9:12 PST

„Ich kann nicht mehr kämpfen!“

Doch sie gibt zu: „Irgendwann kam dann aber für mich die Erkenntnis, dass wir trotz der tollen Jahre, trotz allem, dass wir jetzt nicht mehr dieses klassische Ehepaar abgeben können mit den gemeinsamen Werten, die einem wichtig waren. Da kam ich dann irgendwann zu dem Ergebnis, es geht nicht mehr, ich kann nicht mehr kämpfen. Es ist schwierig für etwas zu kämpfen, was man sowieso nicht ändern kann.“

Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, ein 2013 geborenen und einen 2016 geborenen Sohn. Für die beiden wollen sie weiterhin als Eltern da sein: „Wir bemühen uns, vernünftig zu sein und das schaffen wir auch. Und wenn man in die Augen der Kinder guckt, weiß man auch, wofür man das macht. Alles andere wird erstmal hinten angestellt.“

Acht Jahre lang waren die beiden ein Paar. „Ich habe für mich irgendwann festgestellt, dass wir nicht mehr als das klassische Ehepaar – mit den einst vereinbarten Werten und Moralvorstellungen – existieren können“, so Charlotte Würdig im Gespräch mit der Illustrierten ‚Gala‘. Auf die Frage nach möglichen dritten Personen, die bei der Trennung eine Rolle gespielt haben könnten, antwortet sie: „Die gab und gibt es bei mir absolut nicht.“

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