Freitag, 3. Mai 2019 16:23 Uhr

Chrissy Teigen: John Legend half bei ihren Depressionen

Foto: Rob Rich/WENN.com

Chrissy Teigens Ehemann John Legend war ihr „Rückhalt“ als sie mit Depressionen zu kämpfen hatte. Das Model ist sehr dankbar für seine bessere Hälfte und lobte den Sänger dafür, einfach „wirklich aufmerksam zu sein“, als es starke psychische Probleme nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Luna Simone vor drei Jahren hatte.

Chrissy Teigen: John Legend half ihr bei ihren Depressionen

Foto: Rob Rich/WENN.com

Dazu erzählte Chrissy Teigen in der ‚The Today Show‘: „John und meine Ärzte gaben mir so viel Stärke. Ich hatte so tolle Leute um mich herum, die wirklich sehr auf mich achteten. Ich hatte mich damals wirklich verändert. Ich war nicht nur müde, sondern auch sehr traurig. Ich dachte anfangs es wäre immer so, nachdem man ein Kind bekommen hat. Als ich dann mit ein paar Frauen sprach, realisierte ich, dass es ein anderes Gefühl war. Es ist eine einzigartige Erfahrung, die wirklich schwer sein kann. Wir unterstützen jeden, der seine Geschichte erzählen will.”

Sie dachte es wäre normal

Und das ‚Sports Illustrated‘-Model dachte auch, es wäre „natürlich“ sich so zu fühlen. Dabei dankte sie den ganzen Leuten um sich, die sie dazu brachten, zu realisieren, dass diese Gefühle nicht normal sind. Sie fügte hinzu:

Quelle: instagram.com

„Es ist mir nach meiner ersten Geburt passiert. Ich dachte, so fühlt man sich halt eben, wenn man Mutter wird. Aber als mir meine Freunde und Familie dann sagten, dass sich meine Persönlichkeit stark verändert hat, wachte ich auf und realisierte, dass das nicht so weitergehen kann.” Mittlerweile ist die Familie zu viert – vor knapp einem Jahr bekam das Paar noch den gemeinsamen Sohn Miles Theodore.

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